Wumms: Aline Trede

Grün ist die neue Farbe der Heuchelei.

AKW? Ja, bitte. Kohlekraftwerke? Warum nicht. Seilschaften, Vetterliwirtschaft? Ach ja. Idiotische Rückgabe von Kunstwerke an ein gruseliges Königshaus in Nigeria? Aber ja.

Toleranz gegenüber anderen Meinungen? «Stoppt dieses Scheissbuch.» Das ist nicht etwa der Ausraster eines anonymen Amoks, sondern eine Äusserung der Fraktionschefin der Schweizer Grünen im Nationalrat. Einer Politikerin unwürdig, einer Nationalrätin unwürdig, müsste eigentlich mit einem Parteiausschlussverfahren von Aline Trede beantwortet werden. Wenn Anstand bei den Grünen noch etwas gälte, müsste sie zumindest als Vorsitzende zurücktreten.

Es geht aber noch schlimmer. Die Grünen, die Linken, sind ja an vorderster Front dabei, wenn es um den Klimaschutz geht. Besonders das Fliegen ist ihnen dabei ein Dorn im Auge. So forderte der SP-Genosse Cédric Wermuth schon mal, dass alle Flüge verboten werden sollten, die innerhalb Europas zu Zielen führten, die in weniger als «zehn bis zwölf Stunden mit dem Zug erreichbar sind». Nun ist Berlin in 8,5 Stunden von Bern aus bequem per Bahn erreichbar. Das hinderte Wermuth aber nicht daran, zusammen mit seinem Co-Vielschwätzer Fabian Molina für ein unscharfes Foto mit dem damaligen Wahlgewinner Olaf Scholz – nach Berlin zu fliegen.

Flugrekordhalter im Nationalrat ist übrigens ungeschlagen der SP-Genosse Andi Gross, auch ein grosser Kämpfer für Umweltschutz und Frieden.

Aber auch Trede ist nicht schlecht unterwegs, denn wenn etwas den anstrengenden Alltag eines Berufspolitikers versüsst, dann ist es das Parlamentarierreisli. Reise, muss man in diesem Fall sagen, denn Trede ist gerade in Brasilien und Uruguay unterwegs. Irgendwas in Sachen Umweltschutz, kann man natürlich nur vor Ort anschauen. Schliesslich wird die Reise ja vom Steuerzahler berappt.

Auch für Trede gilt das gute Politikerwort: was geht mich mein eigenes Geschwätze an. Denn auf ihrer Webseite verkündigt sie:

«Ich fliege nicht und finde, dass es in Europa für mich noch genug zu entdecken gibt.»

Vielleicht könnte man das leicht umformulieren: Ich fliege nicht, ausser, ich fliege doch. Es gibt in Europa noch genügend zu entdecken, aber in Brasilien und Uruguay halt auch.

Heuchelei ist grün. Wasser predigen und Wein saufen, das taten früher die Pfaffen. Heute sind’s die Grünen. Natürlich antwortete Trede nicht auf eine höfliche Anfrage.

8 Kommentare
  1. Ruedi Rudolf
    Ruedi Rudolf sagte:

    “Das Versagen der Politischen Parteien – Es geht nicht um die Wahrheit – Der Weg des Meinungsterrors in den totalitären Staat“

    Im heutigen Parteiensystem ist an die Stelle inhaltlicher Auseinandersetzungen um die Wahrheit und die rechten Wege gesellschaftlicher Gestaltung der politische Kampf um Teilinteressen getreten – und um die Macht – sie gegen die Anderen durchzusetzen. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern im parteipolitischen Links-Rechts-Schema polar – als extremistischer Demokratie-Feind verortet. Um ihn auf diese Weise, in der Mainstream Medial verseuchten öffentlichen Meinung persönlich zu diskreditieren, zu isolieren und auszuschalten. Doch wer die Erkenntnis-Ebene verlässt, und zur Diffamierung parteipolitische Einordnung betreibt, dem geht es nicht um die Wahrheit – sondern mit den Mitteln seelischen Terrors um die Macht.

    “Das Streben nach Wahrheit“

    Die Wirklichkeit ist viel größer und umfassender als die schmale Seite, die wir durch unseren gegenwärtigen Gesichtspunkt gerade erfassen. Halten wir diese bereits für die volle Wirklichkeit, leben wir im Vorurteil und in der Illusion. Kommen mehrere Menschen zusammen, kommt objektiv eine Vielfalt von Gesichtspunkten und Aspekten der Sache zusammen. Denn jeder steht biographisch an einem anderen Ausgangspunkt, von dem die Perspektive seines Wahrnehmens und Denkens bestimmt wird. In einem “gemeinsamen Erkenntnisbemühen“ kommt es darauf an herauszufinden, von welchem Gesichtspunkt der andere spricht, und anzuerkennen, dass dieser ebenso berechtigt und notwendig ist wie der eigene. Falsch sind seine Gedanken nur, wenn sie auch von seinem Gesichtspunkt aus irrtümlich sind. So müssen alle Aspekte einer Sache, zu einem Gesamtbild zusammengestellt und daraus Handlungsinitiativen, im Interesse des Wohles aller entwickelt werden.

    “Um dies an Beispielen zu verdeutlichen“

    Sozialisten blicken auf den Aspekt der benachteiligten Arbeitnehmer, die für den Profit weniger Kapitaleigentümer ausgebeutet werden. Sozialisten wollen die Kapitaleigentümer entmachten, indem sie das Privateigentum am Kapital in Allgemeines Staatseigentum überführen wollen. Und Liberale haben die Unternehmerischen Freiheiten im Auge, die erst große Leistungen ermöglichen – und auch ihre Belohnung durch Schaffung von Persönlichem Reichtum verdienen. Sozialdemokraten schauen auf den Staat, der die Arbeiter gesetzlich schützen, und über Steuern zum Ausgleich, ein Sozialsystem finanzieren soll.

    Jede Seite hält ihre Beobachtungen und Gedanken für richtig, und die damit nicht übereinstimmenden der anderen Seite für falsch. So dass sich die verschiedensten Auffassungen wie monolithische Blöcke gegenüberstehen. Weil die anderen, ja nicht als wohlmeinende Erkenntnissuchende – sondern als Gegner um die Macht betrachtet werden müssen.

    Selbstverständlich ist die Forderung des Sozialismus objektiv berechtigt, die Ausbeutung der Arbeitnehmer zu beseitigen. Ausbeutung die aus einem Abhängigkeits-Verhältnis vom Unternehmen beruht, das wiederum aus dem Privateigentum am Unternehmenskapital hervorgeht. Die Forderung der Liberalen nach der unternehmerischen Initiative, die des freien Verfügungsrechts bedürfe, ist aber ebenso berechtigt. Man muss also eine neue Eigentumsform entwickeln, in der die Ausbeutung der Arbeitnehmer ausgeschlossen wird, zugleich aber die unternehmerische Freiheit und schöpferische Initiative erhalten bleiben. Auch die Forderungen der Sozialdemokraten sind berechtigt, indem Arbeitszeit, Kündigungen, Lohnhöhe etc. an rechtliche Standards gebunden werden. Ja man muss sogar noch weitergehen und in der Betriebsverfassung alle Betriebsangehörigen, die unternehmerisch Leitenden so wie die übrigen Mitarbeiter, im Verhältnis zum Unternehmen rechtlich auf eine Ebene stellen.

    “Das Streben nach der vollständigen Erkenntnis und der vollständigen Wirklichkeit“

    Diese muss allen Debatten und Beratungen eines demokratischen Parlaments zugrunde liegen – wenn es denn wahrhaftig demokratisch sein will. Wer dagegen seine eigene Ansicht für die einzige berechtigte hält, und auf ihre unbedingte Gültigkeit pocht, und daneben keine andere duldet – hat nicht den Willen zur Wahrheit. Es geht ihm unbewusst um Egoismus und um die alleinige Deutungshoheit.

    Oder noch schlimmer – er verfolgt bewusst niederträchtige, bestimmte Ziele. Die nur erreichbar sind, wenn die eigene Ansicht als die einzige korrekte gilt – und dies mit gleichgeschalteten Medien – abgesichert wird. Aus der Position der parlamentarischen Stärke, alle abweichenden Ansichten ignoriert werden. Oder dadurch aus dem Feld geräumt werden, dass man gar nicht auf andere Ansichten eingeht. Sondern denjenigen, der andere Ansichten äußert, als Kommunisten, Rechtsextremen, Nazi, Demokratiefeind, Rassisten, Antisemiten, Querdenker etc. diffamieren und zum Schweigen bringen will. Wobei diese Bezeichnungen beliebig mit diffusen Inhalten gefüllt werden. Damit ist die Auseinandersetzung, von dem eigentlich notwendigen geistigen Niveau der gemeinsamen Wahrheitssuche – in die Niederungen der seelischen Gewalt abgesunken.

    Das erinnert an die Auseinandersetzung von Halbstarken, bei denen unbequeme Argumente schnell mit geringschätzigen und herabsetzenden Schimpfworten, also mit seelischen Verletzungen des Anderen beantwortet werden, die aus der Position physischer Stärke, oft noch in körperliche Schläge übergehen. Es ist im Grunde dasselbe Niveau, nur dass es in der Politik in der Regel bei seelischen Verletzungen bleibt, die aber auch schwere physische existenzielle Folgen haben können. Zu Schlägereien ist es aber in europäischen Parlamenten auch schon gekommen.

    Der peruanische Nobelpreisträger für Literatur Mario Vargas Llosa, der 1987 als Präsidentschafts-Kandidat für drei Jahre in die Politik ging – schilderte seine Erfahrungen so:

    „Sie können die hehrsten Ideen haben, aber sobald es an deren Verwirklichung geht, sind Sie Intrigen, Verschwörungen, Paranoia, Verrat und Abgründen an Schmutz und Niedertracht ausgesetzt. Wenn ich eins über den Morbus der Politik gelernt habe, dann dies: Der Kampf um die Macht lockt die Bestie in uns hervor. Was den Berufspolitiker wirklich erregt und antreibt, ist das maßlose Verlangen nach Macht. Wer diese Obsession nicht hat, wird von der kleinlichen und trivialen Praxis der Politik – angeekelt den Rücken zukehren.“

    “Das kranke Parteiensystem“

    Parteien (lat. pars = Teil) vertreten von vorneherein weltanschauliche, politische, wirtschaftliche, oder kulturelle partielle Teil-Interessen. Welche die Parteien durch möglichst viele ihrer Vertreter im Gesetzgebungs-Verfahren des Parlamentes in der Regierung durchsetzen, und zu der allein bestimmenden Macht im Parlament machen wollen.

    Es handelt sich um organisierte Egoistische Gruppeninteressen, die primär nicht das Ganze, das Wohl und die berechtigten Interessen aller, sondern Einseitigkeit, Egoismus und Macht eines Teiles, nämlich ihrer Partei im Auge haben. Sie sind in ihrem Machtstreben auf Konfrontation und Kampf angelegt, was durch das polare Links-Rechts-Schema noch schlagwortartig verschärft wird.

    Politische Parteien sind deshalb Feinde eines freien und umfassenden Erkenntnisbemühens – um die richtigen Wege gerechter Gemeinschaftsgestaltung. Sie sind in Wahrheit Feinde eines offenen Diskurses. Und mit diesem Teil- also Parteien-Denken auch Feinde einer wirklichen Demokratie, die Ganzheitlich sein und die Volksmehrheiten vertreten muss – und nicht partielle Interessen politischer Parteien oder Minderheiten. Nur die Mehrheit ist in der Lage die Schwachen und Minderheiten in einer Gesellschaft mitzutragen. Wie bei einer Versicherung wo eine Mehrheit die Schäden einer Minderheit finanziert. Umgekehrt würde das niemals funktionieren.

    Der Stellenwert der parteipolitischen Diffamierungen

    Vor diesem Hintergrund zeigt sich der Wert der parteipolitischen Einordnung von Kritikern in das Extremfeld des Parteienspektrums: Eine primitive, gegen die Integrität und Würde des Menschen selbst gerichtete Kampfmethode einer antidemokratischen Parteien-Oligarchie, die die Ausbreitung einer allgemeinen gemeinsamen Suche, nach Erkenntnis der Wahrheit um jeden Preis verhindern will, da dadurch ihre unumschränkte Machtposition gefährdet wird.

    Das führt sogar zu der irren Methode, dass allein schon der Kontakt zu jemandem, der vorher als rechtsextrem erklärt worden ist, die Betreffenden ebenfalls dazu macht, so etwa durch die gemeinsame Teilnahme an einer Demonstration, wobei oft der eine gar nichts vom anderen weiß. Selbst ein Gespräch oder ein Vortrag kann ja gerade dem Versuch dienen, die Position des Anderen aufzuweichen. Eine schuldhafte Verbindung wird auch allein darin gesehen, dass jemand der Erkenntnis eines angeblich Rechtsextremen zustimmt. Das ist Absurd, denn deren Wahrheit wird ja nicht dadurch unwahr, dass dieser sie äußert, sondern nur, wenn sie inhaltlich falsch ist. Es werden gezielt oberflächliche, gedankenleere Assoziationen hergestellt, die einzig der Diffamierung der Menschen dienen und von den Inhalten, ihrer Wahrheit und Eventuellen Bedeutung für die Gesellschaft ablenken sollen.

    Geradezu grotesk wird es, wenn die systemisch und auch vielfach in ihren Methoden Verfassungs- und Demokratie-Feindlichen Parteien bzw. ihre Vertreter und Sympathisanten den Kritikern in der Querdenker-Demonstrations-Bewegungen, die eben auf diese Demokratie-Feindlichkeit hinweisen, Staats-, Demokratie- oder Verfassungs-Feindlichkeit vorwerfen.

    “Wer wirklich selbständig denkt und nicht wie stromlinienförmig vorgegeben denkt, der muss kreuz- und quer denken, um zur Wahrheit zu kommen – nur tote Fische schwimmen mit dem Strom heißt es zutreffend“

    Es ist für die erkenntnisfeindliche Stimmung in der Öffentlichkeit symptomatisch, dass gerade “Quer-Denker“ so diffamiert werden. Es handelt sich um einen allgemeinen Verfall der politischen Kultur. Ein Absinken vom geistigen Niveau gemeinsamer Erkenntnisbemühungen, um die Wahrheit und die rechten Wege sozialer Gestaltung, in die Abgründe persönlicher Niedertracht und seelischen Terrors, die totalitäre Ausmaße angenommen haben. Man kann es daran erkennen: „Wer den Anderen nicht in der Sache widerlegt und begründet, inwiefern seine Aussage verwerflich ist, sondern stattdessen persönlich diffamiert – offenbart damit – dass es ihm nicht um die Wahrheit geht.“

    Es stellt sich die Frage: “Sind wir auf dem Weg in eine Parteien-Oligarchie hinter demokratischer Fassade, welche die Tendenz zur Diktatur in sich trägt – oder bereits mittendrin?“

    Buchtip:

    Das Fest des Ziegenbocks (spanischer Originaltitel: La fiesta del chivo) ist ein im Jahr 2000 erschienener Roman des peruanischen Literatur-Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa. Das Werk erschien 2001 im Suhrkamp Verlag in einer Übersetzung von Elke Wehr und bekam meist positive Kritiken.

    Es beschreibt einen Diktator in der Zeit, wo Diktatoren gerade in Mode waren.

    Musik Beilage: “Sehnsucht”
    https://www.youtube.com/watch?v=NB5e-7KC5R0&ab_channel=PurpleSchulz-Topic

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  2. Frédéric Davide
    Frédéric Davide sagte:

    «Das hinderte Wermuth aber nicht daran, zusammen mit seinem Co-Vielschwätzer Fabian Molina für ein unscharfes Foto mit dem damaligen Wahlgewinner Olaf Scholz – nach Berlin zu fliegen.»
    Und als Krönung der Peinlichkeit bringe die beiden Dampfplauderi dem Genossen Olaf ein Schweizer ARMEESackmesser mit…
    Heuchelei und Moralisieren (oder besser Molinasieren) gehört bei Jusoabkömmlingen offensichtlich dazu. Funicello ‹kämpfte› bei JSH’s Netzcourage auch gegen Hatespeach im Netz, aber hat keine Skrupel, gegen die Journalistin M. Binswanger Stimmung zu machen. Passt schon.

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  3. René Küng
    René Küng sagte:

    Und von wegen Grünen-bashing: Köpfe wählen, nicht Farben!
    Vive la femme:
    LAURA GRAZIOLI, nicht grün-geliebte Grüne BL, mischt sich mitten unter die SVP im Initiativ-Komité gegen die WHO-Anmassung.
    https://zeitpunkt.ch/totalrevision-der-bundesverfassung-durch-die-who-hintertuer

    Da wo die Post abgeht und die CH-Medien schweigen, wenn die WeltHerrenOrg die Regeln schiebt, um bei der nächsten Grippe das Spaltungsprogramm voll durch zu ziehen.
    Die Verbrecher zu stoppen, die mit Viren basteln, das kommt bis heute weltweit Niemandem in den Sinn, die uns vorgaukeln, um unsere Gesundheit besorgt zu sein. Berset schon gar nicht, der sitzt lieber bei Tedros…….
    Halt, einer hat sie gestoppt, zumindest in der Ukraine, aber dazu ist SCHWEIGEN vereinbart.

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  4. René Küng
    René Küng sagte:

    Wo sieht denn zackbum noch Farben die nicht heucheln?
    Mit keinem Wort will ich Freude haben an diesen Grünen oder rosa Linken, zum Glück teilt Z gegen alles aus, was als falsch gefärbte Wolle daher kommt.
    Doch wenn im Berner Einheits-Topf die allermeisten zu einer amorphen, farb- und rückgratlosen Parlamentsmasse gestampft werden, durch Anpassungsdruck,
    dann kommt halt zunehmend SCHWARZ heraus.
    Die sieben Vorgeschobenen und die Top-Chamäleons aller Parteien sind alles schon Junkies der Notstands-Gesetze, Sonder-Massnahmen und Ausverkaufs-Techniken von dem was mal Schweiz war.

    Getragen von einem Riesen-Apparat an grauen Mäusen, die eigentlich gar niemanden wählen wollen wagen, der/die noch wirklich FARBE bekennen würde.

    Kein Wunder ist ‹es› im Aufschwung, alles mit klarem Profil wird abgeschossen.

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  5. Eveline Maier
    Eveline Maier sagte:

    Aline Trede schämt sich wohl abgrundtief, über ihre mangelnden ethischen Unzulänglichkeiten. Wein saufen und Wasser predigen, nimmt der mündige Wähler nicht auf die leichte Schulter. Am 22. Oktober 2023 wird über sie bei den eidgenössischen Wahlen, gerichtet.

    Hinweis: Einen solch chaotischen Lebensentwurf, hätte ich bei der Schweizer Illustrierten nicht in allen Details ausgebreitet Frau Trede. Dieser soll doch nicht triumphierend als einen gesellschaftlichen Meilenstein ausgebreitet werden.

    https://www.schweizer-illustrierte.ch/family/familien-geschichten/aline-trede-lebt-auch-nach-der-scheidung-mit-dem-ex-mann

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    • Sam Thaier
      Sam Thaier sagte:

      Aline Trede versteht sich als absolute Avantgarde, welche die tumben, unzurechnungsfähigen Massen auf den Pfad der Erleuchtung führen soll. In ihrer Homestory in der Schweizer Illustrierten, zeigt sie ihre selbstverliebte, Souveränität vortäuschende Optik.

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  6. Alois Fischer
    Alois Fischer sagte:

    Da wird eine Abwahl wieder einmal fällig. Damit hat Frau Trede ja Erfahrung, wenn da nur nicht die selben Tölpel zu Wiederholungstäter geworden wären und dieser gmögigen, gutherzigenen und zuvorkommenden Frau auf den ewig gleichen Leim gekrochen wären.
    Aber auch bei Corona-Aline gilt: Hinterher ist m an immer schläuer – oder bleibt zumindest halbschlau.
    Also den ganzen Heuchlerclan entsorgen oder zumindest als Berufspolitiker in die Wüste schicken. Aber bitte mit der Bahn oder noch besser: einem Altlasten-Fahrrad.

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