So trennt man sauber den Müll

Pardon, redaktionellen Inhalt und bezahlte Werbung. Eine Obduktion.

Wir hätten auch «watson», «nau.ch» oder «20 Minuten» nehmen können. Oder ein Beispiel von CH Media oder Tamedia. Aber keiner tanzt den Inserate-Rap so neckisch unbekleidet wie der «Blick».

Das machen wir doch am besten in Form eines Wettbewerbs. Zehn Beispiele vom Online-Auftritt des «Blick». Nicht vollständig, aber alle zum gleichen Zeitpunkt genommen. Wettbewerbsfrage: Wer findet alle bezahlte Werbung? Oder vielleicht, könnte einfacher sein, wer findet alle Eigenleistungen?

Ein Ratespiel für die ganze Familie. Selbstverständlich dürfen auch Schimpansen, Papageien oder Hunde teilnehmen. Es gibt keine Beschränkung durch IQ.

Frage 1:

Okay, das ist nur zum Aufwärmen …

Frage 2:

Schon schwieriger, gell?

Frage 3:

Der Schwierigkeitsgrad steigt …

Frage 4:

Wie viele bezahlte Inhalte? Einer, zwei oder drei?

 

Frage 5:

Eine Erholungsfrage …

Frage 6:

Es wird wieder schwieriger.

Frage 7:

Kein Stress, kann man rauskriegen.

Frage 8:

Nichts für Warmduscher.

Frage 9:

Tipp: rechts wird’s wärmer.

Frage 10:

Noch ein Dreierrätsel.

Frage 11:

Bonusfrage, denn Frage 10 ist verteufelt schwierig.

 

1 reply
  1. Didier Venzago
    Didier Venzago says:

    Auf keinen Fall mehr Geld für solche verschleierten PR-Gschichtli ausgeben. Lohnt nicht. Richtigen Boulevard gibts im Blick sowieso nicht mehr seit auch der letzte der legendären „Witwenschüttler“ ausgemuster wurde und die junge Garde der New-Journalist:innen ist so ahnungslos dass sie auch beim Auslandsaufenthalt bei Ringier in LA nichts richtig mit der Stadt in Sunny California anzufangen zu wissen auser schick zu brunchen, ins Fitnesstudio zu gehen und im Büro rumzuhocken. Die paar Agenturnews die der Blick neben der inzwischen üblichen Staatspropaganda noch bringt (Bitcoin, Putin, Charlene etc) kann man auch anderswo ausführlicher und gratis lesen. Und statt dem Blick-Girl gibt es jetzt die Redaktorin die über die Mens-Beweschwerden von Frauen sinniert.

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