Geld her!

ZACKBUM kann nicht länger widerstehen: auch wir wollen nur das Eine.

Wir haben lange Zeit die flehentlichen Bitten unserer Leserschaft ignoriert. Es wurde gebettelt und gebeten. Her mit einer Kontonummer, wo kann man spenden, wir wollen Geld loswerden für eine sinnvolle Sache.

Unsere erste Idee.

Hartherzig haben wir das überhört. Das ist nun vorbei.

Ihr freiwilliger Beitrag für ZACKBUM

 

Nun kann, soll, muss bezahlt werden. Kinderleicht: auf den Balken klicken, Zahlungsweg wählen, eine (möglichst grosse) Zahl einsetzen, die nötigen Angaben ausfüllen, ab damit. ZACKBUM sagt: you made my day.

Oder …

Denn ZACKBUM kriegt keine Steuermillionen. Schluchz. Niemand sammelt für #TeamZeyer. Heul. Keine spendierfreudige Milliardärin erbarmt sich unser, auch keine reichen Erben. Grein. Dabei wollen wir doch nicht mehr als auch mal eine eigene Yacht haben. Also bitte, spendet, was die Kreditkarte hergibt. Oder mit Paypal. Oder Twint. Alle Kanäle sind ab jetzt offen. Alle Wege führen zu ZACKBUM.

Danke villmohl.

 

Ihr freiwilliger Beitrag für ZACKBUM

PS Dieser diskrete Bezahlbutton wird nun unsere Artikel begleiten. Denn:

 

Nach der Spende ist vor der Spende!

 

PPS: Unter den ersten 50 Spendern verlosen wir 5 dieser geschmackvollen Knitter-Shirts:

Ein klares Statement!

4 KOMMENTARE
  1. Noah Fetter
    Noah Fetter says:

    Natürlich spende ich etwas. Aber Zeyer muss das versteuern. Denn der Staat braucht Geld; womit sonst soll er denn die Medien-Milliarde bezahlen?

    Antworten
  2. Felix B.
    Felix B. says:

    Zackbum und Geld her 🙂

    So geht ehrlicher Journalismus, liebe Mitbewerber von SRF, NZZ, Tx, Ringier, Wanner & Co.
    Die haben höchstens ein Angebot, welches man problemlos ablehnen kann.

    Spende statt Abo ist keine schlechte Idee, natürlich von der Steuer absetzbar.

    Antworten
  3. Simon B
    Simon B says:

    Sehr gerne zahle ich einen Beitrag. Was René Zeyer hier leistet, ist einfach toll. Nicht nur als Lesevergnügen, sondern auch als Vorbild – ich habe mir fest vorgenommen, von seiner enormen Schreibproduktivität eine Scheibe abzuschneiden und selber 1-2 Artikel pro Woche zu schreiben.

    Antworten
  4. Christoph Müller
    Christoph Müller says:

    und sehr gerne habe ich meine Spende gemacht – danke an alle, die hier intelligente und gut recherchierte Artikel publizieren
    und ich werde weiterspenden solange ich mich regelmässig auf ZACKBUM informiere!

    Antworten

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