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Wumms: Emma Hodcroft

Die «Virenjägerin» auf der Pirsch in eigener Sache.

Sie war das Postergirl der Corona-Kreischen. Hemmungslos in der Selbstvermarktung, immer bereit, im Weltuntergangszirkus noch einen draufzulegen, um in die Schlagzeilen zu kommen.

Das brachte Emma Hodcroft Ruhm, Aufmerksamkeit und viele Follower ein. Nun ist aber die Pandemie am Abklingen, ohne dass auch nur eine ihrer Prognosen eingetroffen wäre. Dementsprechend schwindet auch langsam ihre Prominenz.

Das könnte sie vielleicht noch verschmerzen, aber in alter Treue macht der Tagi auf ihr tragisches Schicksal aufmerksam:

Natürlich geht es Hodcroft wie eigentlich immer nicht um ihr persönliches Schicksal:  «Zu viele prekäre Beschäftigungen schaden den Menschen und wahrscheinlich der Forschung.»

Himmels willen, soll denn das Virus noch ein weiteres, spätes Opfer fordern? Verliert Hodcroft Stelle, Wohnung und Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz?

Immerhin, eine «ehemalige Gemeinderatskandidatin der FDP» hat sie bereits als prominente Unterstützerin: «Gehen wir in der Schweiz mit international anerkannten Top-Talenten so um? Weniger Bürokratie mehr Menschenverstand, bitte. Das darf doch nicht wahr sein…»

Ob es allerdings den beiden Damen, mit gütiger Hilfe des Tagi, so gelingt, sich wieder einen Platz an der Sonne der öffentlichen Wahrnehmung zu erobern?