• Home
  • QA
  • Links
  • Podcast
  • Video
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Schlagwortarchiv für: Zufall

redaktion@zackbum.ch

Journalistische Schlampereien

2. Mai 2026/3 Kommentare/in Allgemein/von redaktion@zackbum.ch

20 Minuten Peinlichkeiten.

Von Thomas Baumann
«Wir recherchieren kritisch und hartnäckig. […] Faktentreue ist unser oberstes Gebot. Informationen sind vor der Publikation auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Quellen sind grundsätzlich auf ihre Glaubwürdigkeit zu prüfen und zu benennen. Ist die Informationslage unklar oder lassen sich Informationen noch nicht offiziell bestätigen, machen wir das transparent.»
Das sind, gemäss eigenem Bekunden, die «Prinzipien der Recherche» in den Publizistischen Leitlinien von 20 Minuten.
In der Praxis sieht das dann so aus: «Meret Steiger (mst), arbeitet seit 2016 für 20 Minuten. Ihr Antrieb ist die Begeisterung für schöne Einrichtungen, architektonische Highlights und das Träumen von einzigartigen Wohnräumen. Sie orientiert sich an den publizistischen Leitlinien von 20 Minuten, insbesondere am Prinzip, die Leserschaft mit inspirierenden und relevanten Inhalten zu begeistern und ihr so Mehrwert für ihren Alltag zu bieten.»
Was ist also der Mehrwert, mit dem sie uns geglückt? Zum Beispiel dieser einzigartige Wohnraum: «Ein historisches Anwesen mit vier Wohnungen, Wellnessbereich und Garten» in der Nähe von Bellinzona für schlappe 3.25 Millionen.
«Laut dem Immobilieninserat hat das herzige Anwesen 2000 Quadratmeter Wohnfläche, die sich auf 7,5 Zimmer in drei Wohnungen verteilen.» Macht, nach Adam Riese, unglaubliche 270 Quadratmeter pro Zimmer.
Mal beim Inserenten nachfragen, ob alles stimmt? Iwo…
«Daneben befinden sich drei aneinandergereihte Wohnungen. Die Besitzer residieren derzeit in der grössten, einer 5,5 Zimmer-Wohnung. Daneben gibt es noch eine Duplex-Wohnung (2,5 und 2 Zimmer) sowie ein Einzelzimmer mit WC, Dusche und separatem Eingang. ‹Also insgesamt fünf Wohneinheiten, die separat genutzt und vermietet werden können›, schreiben die Besitzer.»
Sind es nun vier oder fünf Wohnungen? Und 5,5 + 2,5 + 2 + 1 Zimmer ergibt … 7,5 Zimmer. Wir verstehen…
Die Pointe der Geschichte: Die Redaktorin hat die Immobilie nicht einmal selber ‹recherchiert›, sondern einfach aus dem Blick übernommen.
Immerhin: Auf Rückfrage rechnete die Redaktorin das Ganze offenbar noch einmal durch und korrigierte die gröbsten Fehler. Aus 2000 Quadratmetern Wohnfläche wurden «2000 Quadratmeter Fläche» und auch die Zimmerzahl wurde korrigiert, bzw. gleich ganz weggelassen.
In vordergründig deutlich wissenschaftlicheren Gefilden ist hingegen ihre Kollegin Karin Leuthold unterwegs. Diese «arbeitet seit 2005 für 20 Minuten. Als Redaktorin im ehemaligen Ressort Panorama schreibt sie über verschiedene Themen, vor allem aber über Kriminalfälle weltweit, die sie umfassend und akribisch recherchiert. 2012 zieht sie mit ihrer Familie nach Buenos Aires, Argentinien, und arbeitet weiter im Ressort Ausland. Sie interessiert sich für politische und soziale Themen, Wirtschaft und Wissenschaft. Seit 2019 ist sie am Newsdesk tätig. Karin erwarb einen Master in Mediale Künste (Neue Medien) an der ZHdK. Es folgte eine wissenschaftliche Aushilfe an der ETH Zürich und Tätigkeiten bei Swiss Airlines und bei ADP, einem der weltweit führenden IT-Unternehmen. In diesen Positionen beschäftigte sie sich mit der Aufgabe der internen und externen Kommunikation. Karin ist bestrebt, den 20-Minuten-Lesern und -Leserinnen Qualitätsjournalismus zu bieten, indem sie Themen in kompakten, strukturierten und leicht verständlichen Texten aufbereitet.» Um diesen wahrlich beeindruckenden Lebenslauf nicht unnötig zu verkomplizieren, wurde dabei sogar ihr Engagement im Krisenkommunikationsstab des Kaninchenzüchtervereins Hintertupfingen weggelassen.
Karin Leuthold ist einem wahrlich mysteriösen Kriminalfall auf der Spur: «Mysteriöse Serie: 12 tote oder vermisste US-Forscher – ‹Da stimmt etwas nicht›».
«In den USA sind seit 2022 mindestens zwölf Wissenschaftler mit Verbindungen zu Atom- oder Raumfahrtprogrammen gestorben oder verschwunden. […] Nach dem Tod des bekannten UFO-Forschers David Wilcock, der sich am vergangenen Montag das Leben genommen haben soll, geriet die Gerüchteküche in heftige Bewegung. Mit seinem Tod war die Zahl der mysteriösen Fälle auf zwölf angestiegen.»
«Immer mehr Politiker in den USA [schlagen] Alarm angesichts der seit 2022 verstorbenen oder verschwundenen Wissenschaftler. Auffällig ist, dass sämtliche Betroffenen Verbindungen zu Atom- oder Raumfahrtprogrammen hatten, teils auch zu geheimen Projekten.»
12 Wissenschaftler, allesamt mit Verbindungen zu «Atom- und Raumfahrprogrammen»?
Die Redaktorin kommt ihrer journalistischen Aufgabe nach und präsentiert sämtliche 12 verschwundenen oder verstorbenen Personen, alle mit Foto. Das nennt man eine Recherche!
Zuerst einmal der zuletzt verstorbene David Wilcock: «Wilcock war für seine UFO- sowie ‹kosmisches Bewusstsein›-Theorien bekannt und behauptete Verbindungen zu geheimen Programmen und ausserirdischen Zivilisationen.»
Wissenschaftler? Verbindungen zu Atom- und Raumfahrtprogrammen? Darauf lässt das Geschriebene kaum schliessen und auch gemäss Wikipedia war er Schriftsteller, Medienpersönlichkeit und Youtuber.
Dann gibt es da noch einen 78-jährigen pensionierten Bauleiter, der einst am Los Alamos National Laboratory gearbeitet hat, sowie eine Sekretärin ebendort. Allesamt Wissenschaftler, wir verstehen. Bauen ist ja in der Tat eine Wissenschaft, das weiss jeder, der schon mal ein Einfamilienhäusern sein eigen nennen wollte.
Wissenschaftler gab es dann auch. Zum Beispiel Michael Hicks. Dieser «forschte insbesondere zu den physikalischen Eigenschaften von Asteroiden und Kometen.» Atom- und Raumfahrprogramm, wir verstehen…
Ein anderer Wissenschaftler forschte immerhin am renommierten MIT. «Seine Forschung konzentrierte sich auf die Theorie und Simulation astrophysikalischer und experimenteller Plasmen.»
Ein anderer Wissenschaftler war Astrophysiker «und befasste sich unter anderem mit Dunkler Materie, Galaxienstrukturen, Sternpopulationen und Exoplaneten.» Raumfahrtprogramm, wir verstehen…
Noch ein anderer war Forscher im Bereich der chemischen Biologie bei Novartis. Klar, Raumfahrt!
Und ein weiterer war am «Satelliten Jason-3 beteiligt, der Meeresspiegelmessungen zur Erforschung des Klimawandels durchführt.»
Alles klar? Wenigstens hat die Redaktorin sauber recherchiert, wenn es auch mit der Einordnung, nun, wenigstens ein klein wenig hapert…
Und der Knaller ganz zum Schluss: «US-Präsident Donald Trump vermutet, es handle sich ‹möglicherweise lediglich um einen Zufall›.»
Mit dieser unaufgeregten Einschätzung könnte der Maestro der Verschwörungstheorien ausnahmsweise sogar recht haben.
https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2026/04/Bildschirmfoto-2026-04-28-um-08.58.23.png 490 1095 redaktion@zackbum.ch https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg redaktion@zackbum.ch2026-05-02 05:00:532026-04-29 10:01:30Journalistische Schlampereien
René Zeyer

Wir wollen Unterhaltung!

1. Dezember 2024/1 Kommentar/in Allgemein/von René Zeyer

In trüben Zeiten hilft immer ein Blick in den «Blick».

Wir fangen diesmal ganz oben an, nämlich mit dem «Besten von Blick+». Also besser kann’s ja dann nicht werden:

Das Beste vom Besten ist eindeutig: «Klub-Boss machte sein Geld mit Penisvergrösserungen». Besser geht’s nicht, höchstens lustiger.

Das geht dann so:

«Expertin schätzt ein», das ist schon grossartig. Gesteigert wird das nur durch ihre Einschätzung: «Es ist kein Zufall, in wen wir uns verlieben». Dabei dachte ZACKBUM immer: wir laufen durch die Strassen, und zack, haben wir uns verliebt. Und bum, wird das nicht erwidert. Wir nehmen das persönlich, denn die gleiche Story wird uns nochmal unter «Das Beste für dich» serviert:

Viel mehr interessiert ZACKBUM als aufgehörten Raucher aber das hier:

Besonders wertvoll ist der Tipp, wie man eine Lungenentzündung vermeiden könne: «Als vorbeugende Massnahme empfiehlt er das Tragen einer Maske. Zudem helfe weniger Menschenkontakt: «Wer kann, soll nicht zu Stosszeiten reisen», so der Hausarzt.» Also, ihr blöden Lohnabhängigen und Arbeitnehmer: hört endlich auf, alle morgens zur gleichen Zeit zur Arbeit zu gehen und abends wieder nach Hause. Das geht doch auch anders. Und endlich wieder Maskenzwang, her damit.

Aber der Hausarzt hat noch mehr gute Ratschläge auf Lager: «Generell gelte: Ein gesunder Lebensstil minimiert das Risiko einer Lungenentzündung. Sprich: sich ausgewogen ernähren, Stress reduzieren und nicht rauchen. Er erklärt: «Rauchen erhöht das Risiko. Die Selbstreinigungsmechanismen der Lunge stoppen dabei.»

Dafür muss man schon Medizin studiert haben, sonst käme man nie drauf.

Zum Thema «was wir unbedingt wissen wollten», kann «Blick» auch liefern:

Spoiler: die Antwort ist jein. Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Aber wo «Blick» selbst nicht mehr weiterweiss, und das kann schnell geschehen, überlässt das Blatt die Aufklärungsarbeit den Inserenten:

Spoiler zwei: die Antwort ist jein.

Aber dann fühlt sich ZACKBUM von einer Story verfolgt, die hier zum dritten Mal serviert wird:

Wir fragen uns: kann das ein Zufall sein?

Nun aber das Angebot für all die Leute, die noch nicht gemerkt haben, dass es mal wieder bald Weihnachten ist:

Hier kommt doch tatsächlich eine «Event-Expertin» zum Einsatz und «verrät, wie du Familie, Freunde und Kolleginnen auch jetzt noch mit einer ungewöhnlichen Idee überraschen kannst». Aber, schluchz, erst wenn «du» für «Blick+» abgedrückt hast. Aber keine Bange, es gibt mal wieder jede Menge Sonderangebote, nach der Devise: was (fast) nichts kostet, ist auch (fast) nichts wert.

Hier kommt endlich das Inserat für die Alzheimer-Patienten im fortgeschrittenen Stadium unter den «Blick»-Lesern:

Man liest es, man vergisst es, da ist’s doch schon wieder. Super.

Wollen wir mit einem Dreiklang von Hammermeldungen schliessen? Gerne, aber es sind dann doch nur zwei, plus ein Inserat, nach der Devise «Mehr ist weniger»:

Wir wollten uns schon die Lachtränen abwischen und zu wichtigeren Dingen übergehen, da stach uns noch das hier ins Auge:

Wir warten auf die Fortsetzungen: wie schäle ich einen Apfel am besten? Vielleicht mit dem Sparschäler. Wie schäle ich eine Kirsche am besten? Überhaupt nicht.

https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto-2024-11-30-um-14.32.09.png 522 908 René Zeyer https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg René Zeyer2024-12-01 05:00:072024-11-30 14:48:08Wir wollen Unterhaltung!
René Zeyer

Zufälle gibt’s

1. August 2022/0 Kommentare/in Allgemein/von René Zeyer

Wir wollen nichts unterstellen, aber …

Es war Sonntag. Es war der Sonntag vor dem 1. August. Hartes Pflaster für Sonntagszeitungen. Mehr als ein Ausblick auf den Nationalfeiertag liegt nicht drin, die allgemeine Nachrichtenlage ist eher flau. Die Magazine machen Sommerpause, der Kaufpreis bleibt natürlich gleich. Denn wir sind hier nicht in der Marktwirtschaft, sondern in den Medien.

Apropos Marktwirtschaft, da gibt es ja noch die Credit Suisse. Die machte gerade mal wieder Schlagzeilen. Milliardenverlust. Aktienkurs nicht nur im Keller, sondern der Börsenwert beträgt ein knappes Drittel des Buchwerts. Rückstellungen für Rechtshändel, auf den Bahamas musste die Bank gerade mal wieder über 600 Millionen abladen. Ach ja, und auf der Kommandobrücke wurde mal wieder eine Grinsbacke durch die nächste ausgewechselt. Corporate Communication holte wieder die Textbausteine aus dem Archiv, staubte kurz ab und bastelte eine Medienmitteilung, die mit der Realität ungefähr so viel zu tun hatte wie Triumphgeheul von Kim dem Dickeren.

Man fragt sich allenthalben, ob die Bank ohne Steuerzahlerhilfe überleben wird. Ob sie aufgekauft oder zerschlagen wird. Ob sie zur unglaublich schrumpfenden Bank mit Massenentlassungen wird. Ob zweitklassigen Managern mit erstklassigen Honoraren ein Befreiungsschlag gelingt. Weder der VR-Präsident, noch der neue CEO sind jemals in ihrer Karriere durch eine originelle Idee aufgefallen.

Die Lage ist also ernst.

Aber nicht hoffnungslos. Das vermelden in seltener brüderlicher Übereinstimmung die «SonntagsZeitung» und die NZZaS.

Zuerst das Blatt von der Werdstrasse:

Hier arbeitet sich der aus der Chefredaktion entfernte Armin Müller mit seltenem Optimismus an der CS ab. Dem Artikel ist eine gewisse Dialektik nicht abzusprechen. Denn Müller stapelt alle Missetaten der CS aufeinander, ergänzt sie noch mit weiteren saftigen Beispielen aus aller Welt – und kommt dennoch zum Schluss, dass die CS eben nicht untergehen könne, in letzter Instanz gebe es ja noch den Steuerzahler und das Stichwort «too big to fail».

Ins gleiche Horn stösst das Blatt von der Falkenstrasse:

Hier stapelt der vom «Blick» eingewechselte Guido Schätti als frischgebackener Wirtschaft-Chef Gründe aufeinander, warum die CS nicht untergehen könne. Pardon, der Titel ist ja schon weg, warum sie überlebe. Während Müller zunächst alle Pleiten, Pech und Pannen der CS aufzählt, um dann doch zum überraschenden Ergebnis zu kommen, fasst sich Schätti hier kurz. Knappe Erwähnung der desaströsen News, dann kommt ein Lobgesang in fünf Strophen, eingeleitet mit einer Jubelarie auf die «Technokraten» Lehmann und Körner. Als ob der VRP einer schlingernden Bank, die neue Ziele, eine neue Strategie, einen Befreiuungschlag bräuchte, technokratisch «weiter so, nur besser» sagen sollte. Als ob der CEO einer schlingernden Bank, der offenbar null Charisma und null Motivationsfähigkeit hat, technokratisch Erbsen von links nach rechts und umgekehrt schieben sollte.

Aber das war nur die Einleitung, nun überbietet sich Schätti mit einer Lachnummer nach der anderen. Stärke im Heimatmarkt, angebliches Ende des Kasino-Banking, ein intaktes Kapitalpolster, eben «Technokraten an der Macht» und als stärkste Lachsalve: die CS sei «Inbegriff von Swissness». Ausser, dass sie Suisse im Namen führt, ist eigentlich nichts Wichtiges mehr schweizerisch an dieser Bank. Genau das ist ja eines ihrer Probleme.

Beim SoBli hingegen merkt man schon, dass Schätti nicht mehr da ist, dort wird eine ganz steile These aufgestellt:

Vorsichtshalber in Anführungszeichen gesetzt, was den Titel aber nicht weniger schwachsinnig macht. Aber gutes Personal zu finden, das ist halt nicht einfach heutzutage.

Putzig ist, dass die beiden seriöseren Sonntagsblätter gleichzeitig auf die gleiche Idee kommen. Gibt es eine unsichtbare Gedankenübertragung von der einen Redaktion zur anderen? Haben Müller und Schätti zusammen ein Bier getrunken, sich ausgetauscht, und dann dachte jeder: bevor’s der andere bringt, mach ich’s?

Oder aber, das ist natürlich ein ganz böser und sicherlich völlig falscher Gedanke, bei der CS ist man doch cleverer, als ihre Geschäftsergebnisse ausweisen. Und man lud mal zu «Hintergrundgesprächen», mit oder ohne Wein, Weib und Gesang. Dabei erklärte man zwei staunenden Redaktoren, dass die CS völlig zu Unrecht von der «Financial Times» und anderen ernst zu nehmenden Wirtschaftsblättern geprügelt werde. Die Lachnummer in der Selbstdarstellung der Medienmitteilung sei in Wirklichkeit eine realistische Beschreibung des Zustands der Bank. Und der sei eben super. Im Prinzip.

Das Zentralorgan der kompetenten Wirtschaftsberichterstattung machte sich darüber schon gebührend lustig. Hätten Müller und Schätti vielleicht lesen sollen. Dann wären sie nicht rein zufällig auf die gleiche, schlechte Idee gekommen. Kleiner Tipp: gleich zwei neue Kommunikationsmitarbeiter kann sich die CS gar nicht leisten …

https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2022/07/Zufall3.jpeg 359 641 René Zeyer https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg René Zeyer2022-08-01 05:00:242022-07-31 17:30:30Zufälle gibt’s

  • Kleines Vademecum für Kommentarschreiber27. August 2020 - 16:08
  • Wer wir sind und was wir wollen25. August 2020 - 15:07
  • ZACKBUM.ch startet: Die Rückkehr der Medienkritik25. Juli 2020 - 6:05
© Copyright - Zackbum | Webdesign: 60francs.ch |  info@zackbum.ch | Datenschutz |  Impressum
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Unsere Website verwendet Cookies zur besseren Bedienbarkeit. Durch Ihre Nutzung unserer Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.