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Schlagwortarchiv für: Resilienz

René Zeyer

Wörterbuch des Schwurblers

3. Oktober 2026/6 Kommentare/in Allgemein/von René Zeyer

Die gute Nachricht ist: man erkennt leicht, wenn es keinen Sinn macht.

So oder ähnlich haben sicherlich bereits Führungskräfte (vor allem Führungskräftinnen) schon gequatscht:

«Wir müssen die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten kontextualisieren, bestehende Resilienzpotenziale aktivieren und im Rahmen eines partizipativen Transformationsprozesses neue Möglichkeitsräume schaffen.»

Lässt man die Luft raus: mal schauen, was wir tun können.

Wenn einer so quatscht – nix.

In den Verlagshäusern wird gespart. Allerdings nicht nur an Menschenmaterial, sondern auch an Hirnschmalz. Während die Arbeitnehmer dank der brüllenden Unfähigkeit des Managements rausfliegen, werden sie noch mit Bullshit Bingo begleitet:

  • Resilienzfähigkeit
  • Transformationsprozess
  • Veränderungsdynamik
  • Zukunftsfähigkeit
  • Nachhaltigkeitsstrategie
  • Lösungsorientierung
  • Ergebnisoffenheit
  • Erwartungsmanagement
  • Stakeholdermanagement
  • Prozessoptimierung
  • Kompetenzentwicklung
  • Ressourcenallokation
  • Handlungskompetenz

Wem da noch nicht das Kotzen kommt, hier fängt der Würgreflex (und der Würgewunsch) definitiv an:

  • Skillset
  • Leadership
  • Empowerment
  • Ownership
  • Commitment
  • Alignment
  • Purpose
  • Impact
  • Agilität
  • New Work
  • Change-Prozess
  • Roadmap
  • Deep Dive
  • Quick Win

Während Fanatiker mit flackerndem Blick mit Nazi, Neonazi, Faschist, faschistoid, Hetzer und Rechtsradikaler um sich werfen, sind sie eigentlich für sensible Achtsamkeit.

Denn sie wollen

  • Menschen mitnehmen
  • Räume öffnen
  • Räume schaffen
  • Räume ermöglichen
  • Sichtbarkeit schaffen
  • Teilhabe ermöglichen
  • Vielfalt leben
  • Diversität fördern
  • Bedürfnisse wahrnehmen
  • Grenzen respektieren
  • Perspektiven einnehmen
  • Perspektiven sichtbar machen
  • Stimmen hörbar machen
  • Betroffene zu Wort kommen lassen
  • Erfahrungen validieren
  • Gefühle zulassen
  • Prozesse anstoßen
  • Veränderung begleiten
  • Transformation gestalten
  • Verantwortung übernehmen
  • Haltung zeigen
  • Privilegien reflektieren
  • Machtstrukturen hinterfragen
  • Narrative dekonstruieren
  • gemeinsam aushandeln
  • ins Gespräch kommen
  • in den Dialog treten
  • Begegnung ermöglichen
  • Potenziale entfalten
  • Ressourcen aktivieren
  • Resilienz stärken
  • Selbstwirksamkeit erfahren
  • Bedürfnisse adressieren

Kleiner abschliessender Tipp fürs Balzverhalten. Mag er (oder sie) noch so attraktiv und verführerisch sein, sollte ein solcher Satz (oder inhaltsähnlich) gesagt werden, dann hilft nur eins: sofortige Flucht mit anschliessender kalter Dusche:

„Wir wollen einen achtsamen, diskriminierungssensiblen und inklusiven Raum schaffen, in dem unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar werden, marginalisierte Perspektiven Gehör finden und Selbstwirksamkeit auf Augenhöhe erfahrbar wird.“

Solches Geschwurbel hat – wie die Sprachreinigung im Ungeist des Nationalsozialismus – einen grossen Vorteil: es ist völlig unverbindlich, verpflichtet zu nichts, kostet keine Anstrengung und ersetzt intellektuelle Kärrnerarbeit.

Und wetten, dass wir in einer Woche «Tages-Anzeiger», «Republik», WoZ und wie die Organe der richtigen Denkungsart alle heissen, Strichlisten führen könnten, wie viele dieser Schrottwörter verwendet werden?

Merke: wer sich mit solchem Sprachmüll das Hirn verkleistert, ist weder zu einem geraden Satz, noch zu einer Denkleistung, noch zu einer diskussionswürdigen Meinung in der Lage.

Sondern produziert verbale Umweltverschmutzung der gröbsten Art.

 

https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2026/09/Bildschirmfoto-2026-09-19-um-08.47.32.png 396 1105 René Zeyer https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg René Zeyer2026-10-03 05:00:172026-09-28 14:58:22Wörterbuch des Schwurblers
René Zeyer

Zwei Frauen

4. September 2026/5 Kommentare/in Allgemein/von René Zeyer

Was haben Irina Beller und Ladina Heimgartner gemeinsam?

Mehr, als man auf den ersten Blick denken mag.

Zunächst für all die, die sich bei Promiklatsch und im Hause Ringier nicht so auskennen: Beller ist eine sogenannte «Society-Lady», also bekannt dafür, dass sie bekannt sein will. Dank der gütigen Mithilfe von «Blick» gelingt ihr immer seltener ein Sieg gegen das Vergessenwerden:

Der alte Boulevard-Trick: ein C-Promi meldet sich mit einer D-Story, das Blatt bringt das dann «exklusiv». Auch wenn es hier nur darum geht, dass eine von Vornherein aussichtslose Strafanzeige von der damit belästigten Staatsanwaltschaft eingestellt wurde.

«Ich hatte auf der Toilette keinen Sex, habe keine Drogen genommen, und gestohlen habe ich auch nichts!», beteuert «die Buchautorin». Sie sei «ausser sich vor Wut», weil sie seit diesem Vorfall bei allen Globus-Filialen Hausverbot hat.

Richtig, die Welt dreht sich auch dann weiter, wenn sie von diesem Skandal keine Kenntnis hat.

Ladina Heimgartner ist bei Ringier die Dame mit der extrabreiten Visitenkarte. Denn sie ist «CEO Ringier Media Switzerland», «Head Media der Ringier AG» und Mitglied des fünfköpfigen «Group Executive Board». Damit ist sie unter anderem operative Chefin des gesamten Schweizer Mediengeschäfts von Ringier, Nummer drei in der Hierarchie und damit auch für den «Blick» geschäftsverantwortlich.

Das tut dem «Blick» nicht sonderlich gut. 2024 kündigte sie bei Ringier Medien Schweiz einen Stellenabbau von 75 Nasen an, eingespart wurden dann 55 Stellen.

Besonders übel war die Absetzung des erfolgreichen Oberchefredaktors Christian Dorer. Ersetzt wurde er durch das Leichtgewicht Steffi Buchli, inzwischen auch längst Geschichte.

Seit Heimgartners Amtsantritt am 1. Oktober 2020 sank die Auflage des «Blick» von 95’944 Exemplaren auf 62’629 im Jahr 2025, ein Verlust von rund 35 Prozent.

In der gesamten Zeit als Verantwortliche fiel Heimgartner durch eine extreme Verwendung des Manager Bullshit Bingos auf. Also mit Worthülsen wie «Resilienz» zu glänzen. Daneben mit Transformation, Vertiefung, starke Redaktion, besserer Content, digitale Innovation, KI und Wachstum.

Oder im Original:

«Der neue Markenauftritt unterstreicht die Transformation, die der Blick in den letzten Jahren durchlaufen hat: Mehr Vertiefung, dennoch in Blick-Manier pointiert.»

Und noch einer:

«Die neue Einheit ‹Ringier Medien Schweiz› umfasst exakt die Bausteine, die Medienfirmen weltweit zum Erfolg führen», tönte sie 2023. Zu diesen Bausteinen zählte sie ausdrücklich «starke Redaktionen». Die Realität: Auflageverlust, Stellenabbau, Zusammenlegungen, ein irres Organigramm mit Chiefs und Heads und Leitern, die sich um die Oberhoheit über die wenigen Indianer balgen.

Nun soll sie anlässlich einer Medientagung in Genf gesagt haben:

«Eine Welt ohne Social Media war ökonomisch gesehen für uns besser.»

Das ist ein Satz zum Fürchten. Der ist etwa so intelligent wie die Aussage: eine Welt ohne Elektrizität war für den Heizer auf der Dampflock besser. Oder: eine Welt ohne Internet war für die Hersteller von Faxgeräten besser.

Der Satz ist deswegen zum Fürchten, weil er beinhaltet: die oberste Medienverantwortliche des zweitgrössten Schweizer Verlags hat keine Ahnung, wie sie ein klassisches Boulevard-Organ wie den «Blick» für die Zukunft aufstellen will. Sie hat ihn enteiert und weitgehend der klassischen Erfolgsinstrumente Blut, Busen und Büsis beraubt.

Mangels inhaltlichem Wirken wurde mehrfach am Logo rumgeschraubt, ein Graus.

Aber die Dame ist unkaputtbar. Der «Blick» und Beller nicht. Also werden wohl beide den Weg alles Irdischen nehmen.

https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-31-um-09.50.03.png 494 1232 René Zeyer https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg René Zeyer2026-09-04 05:00:092026-09-01 08:17:24Zwei Frauen
René Zeyer

Drei Frauen, drei Schlagwörter

21. April 2023/2 Kommentare/in Allgemein/von René Zeyer

Im Zirkus nennt man das ein «one-trick pony».

Also ein Zugpferd, das aber nur einen einzigen Trick kann. Diesem Prinzip haben sich auch drei weibliche Führungsfiguren verschrieben. Es gibt dann noch einige Möchtegerns wie beispielsweise Kerstin Hasse, aber die müssen noch viel üben, sind nicht so fokussiert.

Nehmen wir sie per Dienstalter. Da hätten wir zuerst Ladina Heimgartner. Sie braucht eine extrabreite Visitenkarte, denn sie ist Mitglied des Executive Board der Ringier AG, Head of Global Media und noch CEO der «Blick»-Gruppe.

In diese Positionen ist sie mit der Verwendung des Wortes «Resilienz» gekommen. Man könnte das auch die Fähigkeit nennen, Krisen zu überwinden. Oder schlichtweg Widerstandsfähigkeit. Aber zugegeben, Resilienz ist doch viel schicker. Dazu noch einen Sprutz Feminismus und die Fähigkeit, im richtigen Moment auf den Abzug zu drücken: the sky is the limit, wie der Ami so sagt.

Dann hätten wir Isabelle Welton. Die braucht keine übergrosse Visitenkarte. Sondern versüsst sich das Leben durch einige VR-Mandate und die «Rubidia GmbH», die irgendwie bei Unternehmenskultur und Veränderungsprozessen berät. Nachdem sie unauffällig zehn Jahre im NZZ-Verwaltungsrat sass, ist sie nun zur Präsidentin gewählt worden. In dieser neuen Funktion hat sie gleich Pflöcke eingeschlagen, indem sie auf das Wort «Purpose» hinweist. Purpose hört sich natürlich viel gewichtiger an als Zweck. Sagte man, jedes Unternehmen muss einen Zweck erfüllen, bestünde Gähn-Alarm. Aber ein Unternehmen braucht einen «Purpose», aber hallo.

Erst in den Startlöchern steht Jessica Peppel-Schulz. Sie wird, bestens ausgeruht und schlecht vorbereitet nach zwei Jahren Sabbatical, im September in die Position des CEO bei Tamedia eingearbeitet werden. Als Gastgeschenk hat sie das Wort «Empowerment» dabei. Selbstermächtigung, Vertrauen auf eigene Fähigkeiten. Wunderbar, bedeutet eigentlich nix, hört sich aber so schön geschwollen an, wenn man’s auf Englisch ausspricht.

Nun stellen wir uns die drei Damen in einer Gesprächsrunde vor. «Resilienz», «Purpose», «Empowerment». «Empowerment, Purpose, Resilienz». Wer das länger als zwei Runden durchhält, bekommt den Verdienstorden für die erfolgreiche Unterdrückung des Gähnreflexes und des Kopfschüttelns.

https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2021/06/Mueller5.jpeg 810 687 René Zeyer https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg René Zeyer2023-04-21 05:00:532023-04-20 08:22:27Drei Frauen, drei Schlagwörter
René Zeyer

Die Media-Mega Leaks: Krisenbesprechung

9. Juli 2021/1 Kommentar/in Allgemein, Satire & Gelächter/von René Zeyer

ZACKBUM werden laufend die Protokolle von Geheimtreffen der Schweizer Medienclans zugespielt.

Es sind erschütternde Tondokumente, die uns zugehalten werden. Es handelt sich offensichtlich um Mitschnitte von Krisenbesprechungen auf höchster Ebene. Anwesend sind jeweils Führungskräfte aus den grossen Medienclans der Schweiz.

Also Vetreter der Wanner-Dynastie, die CH Media beherrscht. Repräsentanten von Ringier, der zwar immer noch Namensgeber, aber nicht mehr Herr im Haus ist, da Axel Springer und Mobiliar inzwischen am Gerät sind. Dazu der Coninx-Supino-Clan, und manchmal meint man auch die Stimme eines Vertreters der NZZ Gruppe zu vernehmen.

Natürlich haben diese Gespräche niemals stattgefunden; es gibt keine Ufos, Bilderberg ist einfach der Name eines Hotels, und diese sogenannten Zürichberg-Meetings werden von allen Beteiligten dementiert.

Daher mussten wir auch hier auf die Namen der sprechenden Personen verzichten und haben ihre Interventionen – wie bei Darstellungen von «Toxic Leaders» üblich – verfremdet und fiktionalisiert.

Hier ein aktuelles Dokument des Grauens; eine Krisenbesprechung per Videocall.

«Ich sehe, der Kleine hat eine Cola Zero vor sich, dann können wir ja loslegen.»

«Pass bloss auf, dass Ihr Euch nicht gleich wieder öffentlich in den Staub werfen müsst. Bei uns bleiben Artikel wenigstens länger als 48 Stunden online.»

«Also bitte, dieses boulevardeske Wühlen im Privatleben von Wirtschaftsführern oder Prominenten, das ist doch einfach degoutant.»

«Hast ein Fremdwörterlexikon gefrühstückt, oder was? Und wie war das mit diesem Badner Stadtammann, der gerne Fotos seines Gemächts aus Amtsräumen verschickte?»

«Meine Herren, wir haben eine Krisensituation, der wir nur mit Resilienz …»

«Wer hat denn die wieder eingeladen, das weckert dermassen, dass die nur einen einzigen Begriff auf der Platte hat.»

«Das ist wohl Eure Quotenfrau, nachdem die Sex-Beraterin gekübelt wurde.»

«Kehren wir aufs Spielfeld zurück. Obwohl der Satz schon fast gewonnen schien, sind wir nun plötzlich im Tie Break, da müssen wir unsere Kräfte bündeln.»

«Na, das ist ja so, wie wenn man versuchen würde, bei Dir einen Scheitel zu ziehen, aber meinetwegen, kommen wir zur Sache.»

«Vielleicht einfach noch vorher: dass Dein Sohn viele Haare auf dem Kopf hat, bedeutet nicht, dass drunter viel vorhanden ist.»

«Ich verbitte mir Anspielungen auf meine Familie, bei Euch mag ja der Vertreter der nächsten Generation eine Künstlermähne haben, aber …»

«Ich darf vielleicht einen ordnungspolitischen Zwischenruf in die Debatte werfen; das ist schon nicht das Niveau, das ich mir von einer Debatte gewohnt bin.»

«Ach komm, geh doch wieder mit Deiner Gattin in ein Wellnesshotel und erhol Dich dort schön.»

«Hallo? Hallo? Oh, es scheint so, als ob wir einen Teilnehmer weniger hätten. Gohts no? Die Lage ist ernst, also bitte.»

«Ja, die Lage ist ziemlich zero. Ihr habt sicher mitgekriegt, dass Komitees gegen die nötige Mediensubvention wie Unkraut spriessen. Da gibt’s mal die Rechten um Philipp Gut. Dann sogar linke Journalisten. Dann ein bürgerliches Komitee dagegen. Und nun auch noch ein sogenanntes «überparteiliches Komitee» mit Exponenten der SVP, der FDP und sogar der Mitte.»

«Ja, und die feuern nun wie eine Ballmaschine unablässig übers Netz, wobei …»

«Nochmal eine Tennis-Metapher von Dir, und ich bin auch weg.»

«Das Netz ist ein Symbol für die Resilienz, die wir entwickeln müssen. Daher …

Stimmenchor: «Schnauze!»

«Meine Herren, gut, meine Dame, zunächst möchte ich wissen: wer hat bei diesen Politikern versagt? Wir hatten uns doch aufgeteilt, um alle durchzutelefonieren. Und den Renitenten den Unterschied zwischen einer wohlwollenden Berichterstattung über sie oder einer kritischen klarzumachen. Also bei mir haben das alle kapiert.»

«Hör mal, Du Dummerchen mit Flasche leer, ich hatte den FDP-Ständerat und den SVP-Nationalrat am Rohr. Die haben mir beide versichert, dass sie absolut und bedingungslos für die Mediensubvention sind.»

«Na, Du Herausgeber eines Blatts mit Abflussrohr im Titel, und Du hast nicht gedacht, dass die Dich einfach anlügen könnten, nein?»

«Wie bitte, die verhalten sich wie wir? Das ist aber unverschämt, das geht doch nicht.»

«Wieso, wenn Du ständig davon quatschst, dass die Zusammenlegung der beiden Berner Blätter nicht zur Debatte stünde, was erwartest du denn dann von den Politikern?»

Hier bricht das helle Chaos aus, Stimmengewirr, die Wogen schlagen hoch, man hört nur noch vereinzelt Rufe wie «leck mich», «selber blöd», «macht doch Euren Dreck alleine», «Resilienz», «Persönlichkeitsverletzung», dann hat sich auch der letzte Teilnehmer abgemeldet.

https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2021/07/Medium4-e1625661017547.jpeg 435 1128 René Zeyer https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg René Zeyer2021-07-09 06:00:472021-07-08 10:13:41Die Media-Mega Leaks: Krisenbesprechung

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