Da hilft nur Entlassung
Gaga, mehr Gaga, maximal Gaga: die Fachstelle für Diversität, Integration und Antirassismus (DIA).
Hier können, sollten und müssen problemlos 1070 Stellenprozente gestrichen werden. Ein «Fachstellenleiter» der Stadt Zürich verdient im Schnitt 120’000 Franken aufwärts im Jahr, ein normaler Sesselfurzer gegen 100’000.
Die F*** der S*** Z*** ist gaga. Hä? Diese Fachstelle der Stadt Zürich ist g***. Hä?
Wie soll man brüllenden Wahnsinn beschreiben? Denn es trug sich zu, dass die Stadt Zürich die Autorin des Buchs «Zigeuner», organisiert von eben dieser Fachstelle, zu einem internen Vortrag eingeladen hatte.
Isabella Huser, selbst Zigeunerin, ist zudem Mitglied der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus. Wie der «Tages-Anzeiger» vermeldet, erhob sie schweren schriftlichen Protest, als sie feststellen musste, dass in der Einladung zu diesem Vortrag – ohne dass das mit ihr abgestimmt worden wäre – plötzlich das Wort «Zigeuner» fehlte.
Der Tagi: «Wenig später schaltete sich der DIA-Leiter ein. Er wolle nicht, dass in der Arbeit der Fachstelle «Wörter und Bezeichnungen verwendet werden, die von Teilen der Bevölkerung als abwertend oder (rassistisch) diskriminierend wahrgenommen werden (können)», schrieb er in seiner Replik.»
Dem Tagi- Autor René Laglstorfer fällt es nicht ein, den Namen dieses Sprachreinigers im faschistoiden Sinne zu nennen. Er heisst Christof Meier. Und ist einschlägig bekannt als derjenige, der den Gaga-Bericht «Möglichkeiten zum Umgang mit kolonialen Spuren Stadtraum» zu verantworten hat, dem schon diverse Mohrenköpfe zum Opfer fielen.
Aber damit nicht genug. Der Buchverlag spricht von einem «grotesken Zensurentscheid». Und der Tagi doppelt nach:
«Auch die Schriftstellerin spricht von einer «Groteske». Schliesslich habe die Stadt sie eingeladen, weil sie zum Thema recherchiert und ein Buch dazu veröffentlicht habe. «Wenn eine Fachstelle für Diversität, Integration und Antirassismus einen Buchtitel tilgt, widerspricht das allen Normen. Für den Kampf gegen Rassismus ist ein solches Vorgehen kontraproduktiv», sagt Huser dieser Redaktion.»
Und was sagt Meier zu dieser Idiotie? Natürlich nichts, er versteckt sich hinter dem Sprecher der Präsidialabteilung der Stadt Zürich, zu der diese absolut überflüssige «Fachstelle» gehört.
Den Titel eines Werks einer Autorin zu streichen, nur weil im roten Bereich drehende Sprachreiniger der irrigen und absurden Meinung sind, Wörter wie N***, M*** oder gar Z*** könnten als diskriminierend wahrgenommen werden, ist eine Handlung, die berechtigten Zweifel an der Eignung dieser Führungsfigur auslöst.
Jemand, der offensichtlich dermassen verpeilt ist, kann doch nicht ernsthaft weiter auf seinem Posten belassen werden. Abgesehen davon, dass er zu feige ist, sich öffentlich zu rechtfertigen und zu seiner Gaga-Entscheidung zu stehen.
Sicher, angesichts der mehr als 3 Milliarden Franken Personalkosten jedes Jahr wäre seine Entlassung, plus die Schliessung dieser F*** für D***, I*** und A***, nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Aber immerhin, rund 1000 Stellenprozente, das sind eine runde Million oder mehr. Der Beifang wäre: weder Autoren, noch Mohren, noch Zigeuner müssten sich darüber ärgern, dass man sie wegzensiert.
Das wäre ein sinnvoller Beitrag zur Diversität, Integration und auch Antirassismus. Den maximal gaga ist: wer den Zigeuner sich nicht Zigeuner nennen lässt, ist ein Rassist, dabei gegen Integration oder Diversität. Also maximal ungeeignet für seine Tätigkeit.




