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Schlagwortarchiv für: Millionen

René Zeyer

Echt sparen ohne Quietschen

12. August 2024/1 Kommentar/in Allgemein/von René Zeyer

Lieber Pietro Supino: so klappt das mit der nächsten Sonderdividende.

ZACKBUM hat extra für Sie das Impressum des «Tages-Anzeiger» auf Sparmöglichkeiten durchforstet. Wir sind fündig geworden. Da Sie ein Zahlenmensch sind, haben wir jeweils ein Preisschild drangehängt.

Bei den (zahlreichen) Häuptlingen mit grossem Federschmuck gehen wir von jährlichen Unkosten von 250’000 Franken im Schnitt aus (Lohnkosten, Spesen, Büro, Kleiderzulage, Besuch von Kollegen in aller Welt). Leitende Indianer schlagen mit 200’000 zu Buche. Der durchschnittliche Indianer wiederum (eine Mischung aus billigen Kindersoldaten und teuren Altlasten) mit 120’000 Franken im Jahr.

Es ist erstaunlich, wie viel hier gespart werden kann, ohne dass das dem Leser speziell auffiele. Im Gegenteil, häufig führte das sogar dazu, dass er sich wohler fühlt. Weniger bevormundet, weniger aufdringlich mit guten Ratschlägen belästigt, weniger mit Woke-Themen gequält, die ihn nicht interessieren.

Aber ans Werk:

Zuoberst thront im Impressum der Verleger Pietro Supino. Der ist natürlich unantastbar und unkaputtbar. Könnte aber in seinem VR und auf Ebene Geschäftsleitung kräftig aufräumen (Stichwort Pascale Bruderer, Ursula Nötzli), aber das wäre ein anderes Thema und schon bearbeitet.

Zuerst zum Kopf des Tagi-Fischs. Die Chefredaktion besteht aus vier Personen. Gendergerecht zwei Alpha-Weiblein und zwei Beta-Männlein. Mindestens drei können weg. Raphaela Birrer (verärgert dann nicht mehr mindestens die Hälfte der Leser mit ihren Brachialkommentaren), Adrian Zurbriggen (merkt kein Mensch), Kerstin Hasse (allgemeines Aufatmen). Matthias Chapman kann als Grüssaugust bleiben. Und schon wären 750’000 Franken eingespart.

Ausserdem könnte das Schreibverbot gegen René Zeyer eingespart werden.

Das «Ressort Zürich» leistet sich doch tatsächlich noch einen «Chefredaktor» und eine Stellvertreterin. Kann weg. Wozu gibt es das «Lokal-Ressort», das nochmal von der stellvertretenden «Chefredaktorin» Angela Barandun geleitet wird. Reicht doch. Schon wieder 400’000 gespart, insgesamt die erste Million überschritten.

Chefredaktion «Sonntagszeitung», also Arthur Rutishauser. Kann bleiben, der leistet schliesslich was. Aber der «Chefredaktor «Das Magazin»» Bruno Ziauddin? Qualifikation: nachgerutscht, als Finn Canonica und Anuschka Roshani gefeuert wurden. Sonstige Qualifikation: nicht erkennbar. 200’000 klingeln im Kesseli.

Dann die Abteilung «Redaktionelle Steuerung». 11 leitende Indianer. Wozu braucht es so viele, wenn die doch jeden Blödsinn ins Blatt lassen, wie Beiträge des Glotzologen Beat Metzler oder des Grossinquisitors Andreas Tobler? Da reichen doch locker drei gefiederte Indianer. Zwei wechseln sich ab, der dritte ist in den Ferien. Minus acht, minus 1,6 Millionen. Da lacht der Coninxclan vor Vergnügen.

Dann gibt es noch so viele «der muss doch irgendwohin befördert werden»-Mitarbeiter. Zum Beispiel Mario Stäuble, der leitet das «Schweiz»-Ressort, weil man ihn nicht wie seine Co-Chefredaktorin ganz abservieren wollte. Ohne dessen Leitung flutscht das auch. Minus 200’000.

Gewaltiges Sparpotenzial gibt es beim «Ausland». Christof Münger, ohne dessen Kommentare ginge es der Welt und dem Tagileser viel besser. Und wieso braucht es noch vier weitere Nasen, um Texte der «Süddeutschen Zeitung» ins Blatt zu heben? Dafür reichen 150 Stellenprozente. Einsparung: eine runde halbe Million.

Dann die Wirtschaft. Peter Burkhardt steht zwar noch im Impressum, ist aber geixt. Dann gibt es eher peinliche Figuren wie Isabel («ich mache die Ente») Strassheim. Von den insgesamt 14 Redaktoren könnte ohne Qualitätsverlust die Hälfte weggespart werden. Schon wieder über eine Million gespart.

Das «Recherchedesk». Ein Fass ohne Boden. Wenn es mal keine gestohlenen Geschäftsunterlagen auszuschlachten gilt (die dann zu Papiers und Leaks und am Schluss unweigerlich zu Flops werden), dann ist da nicht viel los. Neun Nasen plus ein Volontär Der ist billig, der kann bleiben. Klingeling, eine Million.

Bei Sport masst sich ZACKBUM kein Urteil an.

Das leblose «Leben». Zwei Leiter, zwei Autoren, zwei Undefinierte oben. Von den sechs können vier weg; Michèle Binswanger als Leistungsträgerin, plus noch einer, der ein wenig koordiniert und die Ferienpläen abstimmt. «Team Gesellschaft», «Team Kultur», «Team Service». 17 Kostenstellenbesetzer. Kultur kann ganz weg, von den übrigen können neben Sandro Benini vielleicht noch drei weitere bleiben. 800’000 beim Overhead, knapp 1,7 Millionen bei den Indianern eingespart.

«Wissen»? Mein Gott, Walter, die fünf Überlebenden, die nicht gegen seine edle Tat, sich zu opfern, protestierten? Können aus charakterlichen Gründen weg. 600’000 bleiben.

News/Online-Sitemanagement, plus «Daten & Interaktiv». 19 Mitarbeiter, drei Leiter oder Co-Leiter. Darunter die Coronakreische Marc Brupacher. Da können zwei Leiter und sicherlich 9 Mitarbeiter eingespart werden. Rund 1,3 Millionen nicht länger futsch.

«Bildredaktion». Wer solche Bilder wie beim Artikel über das Privatleben von Musk zulässt, hat seinen Beruf  verfehlt. Ein Leiter, sechs Indianer reiten in den Sonnenuntergang. Eine knappe Million funkelt.

Fotografen? Ach, seien wir gnädig. Infografik und «neue digitale Inhalte»? Zwei Leiter, 12 Indianer. Sechs Indianer bräuchten nur einen Leiter. Schon wieder eine knappe Million.

Podcast? Völlig überflüssig, eine Teamleiterin und vier Podcaster werden in die Prärie geschickt. Immerhin 700’000 weniger.

Das Lokal-Ressort des Tagi beschäftigt für schlappe drei, vier Seiten 30 Leute. Darunter drei «Teamleiter», eine «Leiterin», eine Ressortleiterin und eine stv. Ressortleiterin. Eine kurze Leitung reichte doch auch; ob es jemand merken würde, wenn da nur noch 15 Indianer auf den Kriegspfad wären? Eben. Und 2 Millionen für Coninx.

Es gäbe noch die SonntagsZeitung, «Das Magazin», die «Editorial Services», Korrektorat, Layout, Produktion, Digital Product, Consumer Business und Technology. Mit ungeheuerlichem Sparpotenzial.

Aber machen wir hier Kassensturz. Moment, grosse Zahlen, lange Rechnung, wir sind hier schliesslich nicht bei der AHV:

Insgesamt 13,75 Millionen. Jedes Jahr!

Das sind 13’750’000. Ohne spürbare Qualitätseinbusse! Mit verbesserter Leser-Blattbindung. Die verbliebenen Mitarbeiter würden sich nicht mehr mit ihrem Bauchnabel beschäftigen, sondern müssten echt arbeiten.

Win-win-win, wie da der Manager sagt.

Knapp 14 Millionen. Da reicht schon mal für eine Yacht. Gut, Occasion, aber die von Oligarchen gibt’s zum Schnäppchenpreis.

ZACKBUM erwartet eine begeisterte Reaktion. Vielleicht nicht der Redaktion. Aber von Supino.

https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2024/08/Bildschirmfoto-2024-08-11-um-17.44.38.png 512 842 René Zeyer https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg René Zeyer2024-08-12 06:00:232024-08-12 09:12:55Echt sparen ohne Quietschen
René Zeyer

Kein Schoggi-Job

25. September 2023/4 Kommentare/in Allgemein/von René Zeyer

Es gibt bei der Schokolade-Herstellung einen Skandal.

Zwei Drittel des Kakaos, der zu Schokolade verarbeitet wird, stammt aus Westafrika. Alleine in Ghana und der Elfenbeinküste arbeiten (Dunkelziffer unbekannt) mindestens 2 Millionen Kinder auf den Plantagen. Sie gehen nicht zur Schule, sie werden giftigen Pestiziden ausgesetzt, ihnen wird die Kindheit und die Zukunft gestohlen.

Ein Riesenskandal. Seit Jahren bekannt. Aber eigentlich kein Thema. Zu weit weg, schwarze Kinder, Afrika. Da interessiert ja nicht mal das Gemetzel im Sudan oder in Äthiopien. Dagegen ist Kinderarbeit doch Pipifax.

Aber nun haben wir einen richtigen Riesenskandal im Bereich Schokolade. Wie SRF in jahrelanger Recherche aufdeckte, werden Kinder in den Kakaoplantagen auch noch misshandelt, geschlagen, gar sexuell missbraucht. Ein erschütterndes Stück guter Aufklärungsarbeit.

Oh, hm, da hat ZACKBUM irgendwas falsch verstanden. Bei dem erschütternden Dokumentarfilm handelt es sich um Anschuldigungen, die ehemalige Zöglinge einer evangelikalen Privatschule gegen diese Schule und den Schokoladenfabrikanten Läderach erheben.

Überhaupt habe in der Schule ein Regime der Angst geherrscht, es sei körperlich gezüchtigt worden. Wir sprechen hier von Anfang der 90er-Jahre. Wir sprechen also davon, dass seither rund 30 Jahre vergangen sind, damals niemand Anzeige erstattete, alle mal wieder erst jetzt darüber sprechen können. Das soll natürlich nicht automatisch bedeuten, dass es sich um einen weiteren Fall von im Dunkel der Vergangenheit wurzelnden Verleumdungen handelt.

Immerhin hat offenbar eine damals in leitender Position tätige Frau solche Züchtigungen eingeräumt. Auch Jürg Läderach war an dieser Schule tätig, auch gegen ihn werden Vorwürfe erhoben, er habe Gewalt angewendet.

Sein Sohn Johannes Läderach leitet sei 2018 die gleichnamige Schokoladenfabrik. Auch er war Zögling in der Privatschule Domino Servite. 2019 wurden auf sein Betreiben die Vorfälle das erste Mal untersucht; er trat damals aus dieser evangelikalen Gemeinschaft aus. In einem offenen Interview schildert er, wie ihm der Dokfilm über die Zustände bei «Diene dem Herrn» nahegeht.

Es gibt einerseits die Aussagen im Film, die auch seinen Vater belasten. Es gibt andererseits dessen eidesstattliche Erklärung, dass er selbst niemals Gewalt angewendet habe. Zudem droht Läderach Senior jedem, der das Gegenteil behauptet, mit rechtlichen Schritten, die er in einem Fall auch eingeleitet hat.

Sein Sohn sagt: «Ich bin seit 2018 CEO, meine Eltern sind in keiner Weise mehr in der Firma involviert, sie haben auch keine Aktien mehr, sind also nicht am Gewinn beteiligt. Ich plädiere dafür, dass man das Unternehmen nach den Menschen beurteilt, die jetzt die Verantwortung tragen. Und vor allem nach den 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – sie machen den grossen Teil der Arbeit, sie sind der Grund für unseren Erfolg.»

Das ist natürlich sehr elegant und sicherlich mit kommunikativer Hilfe formuliert. Auf der anderen Seite zeigt nun das Zurich Film Festival, was es von der Formulierung hält «es gilt die Unschuldsvermutung». Hielt es noch bis am Freitag letzter Woche an seinem Partner Läderach fest, verkündete es anschliessend als Reaktion auf diesen Dokfilm das Ende der Beziehung. Schliesslich werde «das Leid der mutmasslichen Opfer doch mit dem Familien- und Firmennamen in Verbindung gebracht», meint das Festival.

Korrekter wäre gewesen: das mutmassliche, nach vielen Jahren behauptete und in den allermeisten Fällen längst verjährte Leid, wobei die Unschuldsvermutung für alle gilt, selbst für einen Läderach.

Da sind wir mal gespannt, ob das ZFF vielleicht Kevin Spacey als Special Guest Star einlädt. Der dann über die Bedeutung der Unschuldsvermutung einiges zu sagen hätte.

Sicherlich war es ungut, wenn es so war, dass in einer sektenähnlichen Umgebung christliche Nächstenliebe mit körperlicher Gewalt ausgeübt wurde. Sicherlich kann ein Unrecht nicht gegen das andere aufgewogen werden.

Es beinhaltet aber mal wieder eine ungesunde Portion von Heuchelei und Doppelmoral, wenn der medialen Öffentlichkeit das Schicksal von Millionen von Kindern in Westafrika im Vergleich schlichtweg scheissegal ist. Man es bei gelegentlichen Lippenbekenntnissen bewenden lässt. 2020 widmete die «Rundschau» eine zehnminütige Dokumentation der Kinderarbeit bei der Kakaoernte. Dabei wurde spezifisch der Frage nachgegangen ob das Label UTZ tatsächlich garantiere, dass in dieser Schokolade keine Kinderarbeit steckt. Natürlich nicht, war die Antwort.

Für die nächsten Sendungen muss man bis 2016 zurückgehen. Und dann bis 2009. Man kann also nicht sagen, dass SRG sich diesem Thema mit der gleichen Energie gewidmet hat wie der angeblich zweieinhalbjährigen Recherche über mögliche Gewalt in dieser Privatschule.

Nun kocht natürlich die Volksseele auf und über. Einige wollen nie mehr Läderach-Schokolade kaufen. Andere jetzt extra. Die einen fordern strenge Bestrafung, Schadenersatz an Betroffene und eine Umbenennung der Firma. Andere bezweifeln die Anschuldigungen.

Aber keiner, schlichtweg keiner kam bislang auf die Idee, auf einen viel, viel grösseren Skandal im Zusammenhang mit Schokolade hinzuweisen. Und sei es auch nur in einem Nebensatz. Stattdessen wird gebetsmühlenartig seit Jahren, seit Jahrzehnten wiederholt, dass die Schokoladenindustrie mehr gegen Kinderarbeit tun müsse. Und nächstes Thema. Das ist atemberaubende Doppelmoral und ganz, ganz bitter. Das hat nun überhaupt nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun. Aber sehr viel mit sehr unchristlichen Eigenschaften des Menschen.

https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2023/09/Bildschirmfoto-2023-09-24-um-11.03.25-e1695546236417.png 367 812 René Zeyer https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg René Zeyer2023-09-25 05:00:512023-09-24 13:45:08Kein Schoggi-Job
René Zeyer

Bon soir, bajour

8. Januar 2022/1 Kommentar/in Allgemein, Kolumne/von René Zeyer

Wenn Lächerlichkeit doch nur töten könnte.

Bajour.ch ist eine der vielen Plattformen, die nur aus Gesinnung unterstützt werden. Ansonsten keinerlei Existenzberechtigung haben. Es gibt schlichtweg nicht genügend Publikum, um den mageren Ausstoss von vielen Mitarbeitern auf der Payroll zu finanzieren.

Angeführt wird das Projekt von Hansi Voigt. Mehr muss dazu eigentlich nicht gesagt werden.

Wer das Wort fremdschämen nicht versteht, sollte sich nur mal zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf diese Webseite verirren. Was nicht langweilig ist, ist langweilig und alt. Statt Journalismus gibt’s Gesinnung satt.

14 Nasen unterbieten täglich alles, was mit Leistung, Journalismus, Professionalität zu tun hätte. Das kostet aber. Alleine an Löhnen werden pro Jahr mehr als 1,2 Millionen sinnlos verröstet.

Dem stehen Einnahmen von behaupteten knapp 120’000 Franken gegenüber. Also ein Zehntel. Schön, dass es die «Stiftung für Medienvielfalt» gibt. Die buttert jedes Jahr eine Million rein. Gedacht war an eine «Anschubfinanzierung» in den ersten drei Jahren. Anschliessend sollte die Subventionierung auf den Betrag geschrumpft werden, den «bajour» selbst einnimmt.

Also bei 120’000 wären das nochmal 120’000 gewesen. Das hätte bedeutet, dass sich die Mannschaft von etwa 8 bis 10 Mitessern hätte trennen müssen. Geht nicht, klar. Also wird die «Anschubfinanzierung» um drei weitere Jahre verlängert.

Wie «Inside Paradeplatz» vermeldet: «Der Stiftungsrat hat in seiner Strategieklausur 2021 entschieden, (…) eine weitere voraussichtlich dreijährige Fördervereinbarung mit Bajour abzuschliessen.»

Nun ist es jedem Milliardär – auch jeder Milliardärin – unbenommen, ihr Geld in sinnvollen oder sinnlosen Unternehmungen zu verpulvern.

Richtig witzig wird es aber, wenn bajour und auch der Hauptprofiteur von milden Gaben Voigt gegen angeblich «rechtskonservative Milliardäre» schäumen, die sich Medien unter den Nagel rissen und gegen die Subventionsmilliarde seien, weil die ja bekanntlich staatsunabhängigen Journalismus rette. Während die Gegner «Freunde des Faschismus» seien, wie er krähte, um das dann zurückzunehmen.

Heuchelei greift im Journalismus immer weiter um sich. Aber selbst von einer Pharma-Erbin ausgehalten werden und gegen den Einfluss böser Milliardäre schimpfen, das schlägt alles.

Schrott abliefern, der am Markt keine Chance hat und dafür noch belohnt werden: das ist auch wahnwitzig. Aber so geht halt Gesinnung.

https://www.zackbum.ch/wp-content/uploads/2021/11/Short1.jpeg 291 627 René Zeyer https://zackbum.ch/wp-content/uploads/2020/06/logo1.svg René Zeyer2022-01-08 06:00:002022-01-07 22:45:08Bon soir, bajour

  • Kleines Vademecum für Kommentarschreiber27. August 2020 - 16:08
  • Wer wir sind und was wir wollen25. August 2020 - 15:07
  • ZACKBUM.ch startet: Die Rückkehr der Medienkritik25. Juli 2020 - 6:05
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