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Die Quittung

Anteil Nein zum Mediengesetz legt «überraschend» kräftig zu.

Ein tapferer Edgar Schuler, sonst der Tamedia-Lautsprecher für ein kräftiges Ja, musste durch schlechte Nachrichten schreiben.

Das hat er – immerhin – recht objektiv hingekriegt, ohne ausfällig, weinerlich oder polemisch zu werden. Die Botschaft, die er zu verkünden hat, ist bitter genug:

«Die Ablehnung liegt jetzt bei 57 Prozent, 6 Prozentpunkte höher als in der ersten Umfragewelle.»

Einzig bei dem den Artikel begleitenden Foto konnte es sich die Bildredaktion nicht verkneifen,  Trychler in den Fokus zu rücken.

Allerdings umfährt Schuler – verständlich – die Ursachen für diese dramatische Entwicklung weiträumig. Er zitiert stattdessen, dass die Veranstalter der Umfrage mal wieder «überrascht» sind. So wie Meinungsumfrageinstitute allgemein, die häufiger bei engen Ergebnissen daneben liegen als richtig.

Das ist aber ein Nebenschauplatz, die grosse Frage, die Schuler nicht beantwortet, lautet natürlich: warum? Alleine die drei grossen Medienclans beschallen mit Tamedia, CH Media und Ringier über 80 Prozent des Tageszeitungsmarkts. Dort füllen sie aus zwei Küchen den gleichen Einheitsbrei in 36 Kopfblätter ab.

Man kann da von einem Fast-Medienmonopol sprechen; der Zwangsgebührensender SRG ist selbstverständlich in aller Staatsferne ebenfalls ausgesprochen für die Annahme des Medienpakets.

Ursache: Unfähigkeit in aller Öffentlichkeit

Nur: unfähiger, schwächer, blöder ist selten eine Abstimmungskampagne geführt worden wie die der Befürworter der Zusatzmilliarde für angeblich notleidende Medien. Ein verstolperter und unterirdischer Webauftritt des Ja-Komitees. Ein Plakatsujet, das so peinlich ist, dass es schnell wieder in der Versenkung verschwand. Eine «Club»-Sendung, in der eine völlig überforderte Moderatorin nicht verhindern konnte, dass drei Teilnehmer sich gegenseitig niederzubrüllen versuchten.

Falsch gewählte Kampfbegriffe (Meinungsfreiheit, Demokratie stärken), dann noch eine mehr als unglückliche Aussage eines Clanmitglieds über Weisungen an Redaktionen. Schliesslich der typische Beziehungssumpf; eine grüne Nationalrätin weibelt mit Hochdruuck für die Annahme, lobt vor allem die Förderung von Online-Medien – während ihr Gatte zufällig genau ein solches aus dem Boden stampft und finanziell so positioniert, dass es jede Menge Zusatzbatzeli geben könnte. «Hauptstadt» heisst das Teil.

Ursache: grobe Leserverarschung

Das alles sind aber noch Peanuts gegen das eigentliche Problem: die Leserverarschung. Man kann das leider nicht gewählter ausdrücken. Denn die Medienkonzerne haben den Irrwitz veranstaltet, dass für weniger Angebot mehr verlangt wird. Trotz allen beschönigenden Geräuschen fällt es jedem Zeitungskonsumenten auf, dass ihm sowohl vom Umfang wie vom Inhalt her eine dünnere Suppe in kleineren Teller serviert wird.

Zudem kann der Leser der «Basler Zeitung» feststellen, dass in der «Berner Zeitung» oder im «Tages-Anzeiger» die gleiche Brühe serviert wird. Das bemerkt auch der Leser des «Tagblatts», wenn er einen Blick in die «Aargauer Zeitung» oder die «Luzerner Zeitung» wirft.

 

Das kann man nicht als Beitrag zum Meinungspluralismus verkaufen. Das kann man nicht als Ausnützen von qualitätssteigernden Synergien verkaufen. Besonders peinlich ist das im Falle Tamedia, die immer grössere Brocken von der «Süddeutschen Zeitung» bezieht, bis hin zu Katzentexten eines ehemaligen Münchner Bürgermeisters.

Dass man da das deutsche ß durch ss ersetzt, parken durch parkieren, schweizert die deutsche Sauce auch nicht genügend ein. Wie der Teutone die USA, Putin oder China sieht, deckt sich meistens auch nicht unbedingt mit Schweizer Blickwinkeln. Von der EU ganz zu schweigen.

Also muss man zusammenfassend sagen, dass das Resultat wohlverdient und keinesfalls «überraschend» ist.

Fake News aus dem Bundesrat

Eine unglückliche Figur macht auch die zuständige Bundesrätin. Medienministerin Simonetta Sommaruga verkündet Mal um Mal, dass 75 Prozent der zustätzlichen Steuerfranken kleineren und lokalen Medien zugute käme. Ihr Bakom behauptet, dass in den letzten Jahren 70 Zeitungstitel eingegangen seien. Solche Fake News machen es den Gegnern einfach, den Sinn der Milliarde in Frage zu stellen.

Zu allem Unglück werfen sich dann noch Figuren wie Hansi Voigt für ein Ja in die Bresche. Selbst von einer reichen Pharma-Erbin ausgehalten, kritisiert er Milliardäre, die sich Medien halten würden. Selber eine Spur der Verwüstung hinterlassend, behauptet er, exorbitante Gewinne durch Artikel im Internet ausrechnen zu können. Und schliesslich beschimpft er die Befürworter des Referendums als «Freunde des Faschismus», auch wenn er dann zurückrudert.

Das ist sowieso der letzte verzweifelte Versuch, das Steuer noch rumzuwerfen. Auch die WoZ ist sich nicht zu schade, eine Verschwörungstheorie auszubreiten, dass rechte Verleger und Mitglieder des Refrendumskomitees beispielsweise das St. Galler «Tagblatt» kaufen wollten. Obwohl es nicht zum Verkauf steht, aber als Schreckgespenst muss es herhalten.

War wohl nix.

Die Medienclans müssten sich selbstkritisch fragen, welche Pfeifen denn in ihren Teppichetagen sitzen, die nicht mal in der Lage sind, die geballte Medienmacht für eine knackige Ja-Kampagne auszunützen. Die nicht mal in der Lage sind, viel Geld sinnvoll auszugeben.

Unabhängig davon, ob es ein Ja oder ein Nein absetzt: mit dieser Management-Crew sieht es dunkelschwarz oder blutrot aus für die Zukunft der Medienkonzerne in der Schweiz.

 

F*** den Faktencheck

Um es milde auszudrücken. Neuerlicher Tiefpunkt bei Tamedia.

Was früher vor der Publikation eines Artikels selbstverständlich war, wird heutzutage im Elendsjournalismus gross als Leistung heraustrompetet: der Faktencheck.

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Das ist ungefähr so wie wenn der Reifenwechsler ein grosses Gewese daraus machen würde, dass er am Schluss der Montage der Winterpneu noch die Schrauben nachzieht. Eine Selbstverständlichkeit wird zur Sonderleistung aufgepumpt.

Das ist schon lachhaft genug. Dass der Oberfaktenchecker von Tamedia es nicht checkt, zieht die Schraube der Lächerlichkeit noch weiter an. Nun hat Yannick Wiget zusammen mit dem Gesetz-Befürworter Edgar Schuler ein Stück online gestellt, das zwar hinter der Bezahlschranke versteckt ist, aber dennoch keinen Pfifferling wert: «Argumente für und gegen das Covid-Gesetz im Faktencheck»

Leider steht das Wort ungeschützt im Raum; jeder (und jede) kann dran rumfingern, es missbrauchen, abwerten, Lügen strafen. Das tun sogenannte Qualitätsjournalisten am liebsten, während sie das hohe Lied vom Vertrauen in ihre Tätigkeit singen. Und die nächsten Fakechecks schon vorbereiten, die in aller Objektivität ergeben werden, dass man ihnen unbedingt eine Milliarde Steuergelder reinschieben muss.

Wes Inserat ich nehm, des Lied ich sing

Aber zunächst geht es um die Abstimmung am 28. November. Bis und mit Sonntagsausgaben haben die Mainstream-Medien einen grossen Schluck aus der Pulle «Impfwoche» genommen. Inserate satt, milde Berichterstattung über einen Flop, bei dem locker 100 Millionen Franken an Steuergeldern sinn- und zwecklos verröstet wurden. Dabei steht als letzter Höhepunkt der Aufruf von 13 Ex-Bundesräten an «ihr Volk» noch aus, sich gefälligst zu impfen.

Aber keiner zu klein, Faktenchecker zu sein. 17’218 gecheckte Anschläge lässt Tamedia über seine schrumpfende Leserschaft herabregnen. Man will denen schliesslich mal wieder zeigen, wofür sie Hunderte von Franken pro Jahr ausgeben. Für Qualitätsjournalismus natürlich. Objektiv, ausgewogen, analytisch, lehrreich, einordnend, klarstellend. Verlässlich, richtig, voll gecheckt halt.

Bevor wir uns ins finstere Elendsloch des modernen Schrumpfkopfjournalismus abseilen, müssen wir uns noch eine Stirnlampe montieren. Lassen wir einen Moment Semantik aufblitzen. Faktencheck heisst, Aussagen «anhand von nachprüfbaren, rationalen und objektiven Fakten» überprüfen. Da kann man Wikipedia folgen, auch wenn wir den Begriff Fakt mal so stehenlassen.

Nun legen die beiden Cracks Schuler und Wiget «sechs Behauptungen zur Vorlage auf den Prüfstand». Diese «Behauptungen» stammen zur Hälfte von Coronaskeptikern. Also Leugnern, also Vollirren. Daher sind es auch keine Aussagen mehr, sondern eben Behauptungen. Wie sieht denn nun dieser «Prüfstand» aus? Das hört sich doch nach Technik an, Wissenschaft, Profigerät.

Prüfstand auf dem Prüfstand: ist gar keiner

Leider kann sich auch dieses Wort nicht gegen Missbrauch wehren. Denn der «Prüfstand» ist gar keiner. Schon die Einleitung der «Prüfung» ist gaga: «Wir haben uns die wichtigsten Argumente der Befürworter und Gegner genauer angeschaut.»

In Wirklichkeit werden sechs Aussagen jeweils bestätigt oder bestritten. Hier kommt nun der Intelligenztest für den ZACKBUM-Leser: die Aussagen von wem werden bestritten, von wem bestätigt? Wir sind uns sicher, dass alle unsere Leser hier die volle Punktzahl holen.

Im Kurzdurchlauf: «Ungeimpfte werden diskriminiert.» Ach was, ein Staatsrechtler sagt dazu, das erscheine «weitgehend übertrieben». Es gibt zwar auch renommierte Staatsrechtler, die schwerste Bedenken gegen dieses Gesetz äussern. Aber davon wollen die sich doch keinen «Faktencheck» verderben lassen. Schliesslich zitieren die Oberfaktenverdreher denjenigen, der ihnen in den Kram passt.

«Zertifikate bieten eine Scheinsicherheit». Damit mache unter anderem die «Schriftstellerin Sibylle Berg Stimmung gegen die Gesetzesänderung». Wohlgemerkt, sie argumentiert nicht, sondern, typisch Frau, alles Stimmungssache. Aber spielt ja keine Rolle, auch das ist Quatsch: «Von einer Scheinsicherheit kann aber nicht die Rede sein.» Schliesslich, wie steht es mit Befürchtungen vor einer «totalen Überwachung»? Nimm das, du Schriftstellerin:

«Die Befürchtungen von Sibylle Berg sind bedenkenswert, aber übertrieben.»

Wie überstehen die drei «Argumente» der Befürworter den Fickifackicheck, die genauso brutal auf den Prüfstand gelegt werden? «Die Aussage des Bundesrats ist richtig.»

«Die Aussage von Bundespräsident Parmelin ist richtig

«Grundsätzlich stimmt also Bersets Aussage.»

Tatä, wir haben ein eindeutiges Resultat. 3 Aussagen der Gegner des verschärften Gesetzes: falsch, falsch und nochmal falsch. 3 der Befürworter: richtig, superrichtig, grundsätzlich richtig.

Wir hätten auch drei Fragen, die wir gerne auf den Prüfstand legen möchten:

Sagt mal, Ihr beiden Faktenchecker, schämt Ihr Euch denn gar nicht? Habt Ihr jede journalistische Ehre aus dem Leib geprügelt bekommen? Könnt Ihr Euch wirklich noch morgens im Spiegel anschauen, ohne tief zu erröten?

 

 

Der Mob ist los

Wieso prügeln «Tagi» und «NZZ» so auf die Kritiker des «Marsch fürs Läbe» ein?

Am Freitag schrieb die «NZZ» in einem Kommentar: «Der Mob darf nicht entscheiden». Der «Tages-Anzeiger» am gleichen Tag zum gleichen Thema: «Der Stadtrat als Erfüllungsgehilfe eines Mobs». Sowohl Daniel Fritzsche (NZZ) wie auch Edgar Schuler (TA) kritisieren darin einen Entscheid des Zürcher Stadtrats. Dieser lässt zwar eine Kundgebung rechtsbürgerlicher Fundamentalisten zu. Will aber einen so genannten «Marsch fürs Läbe», am liebsten durchs Rotlichtviertel an der Langstrasse, nicht bewilligen. Dabei wäre das eine wunderbare Provokation. Rechtschaffene Abtreibungsgegner, hergereist von halb Europa, protestieren vor den Puffs an der Langstrasse, Symbol für verwerflichen Sex, der nicht der Fortpflanzung dient. Darum sind jeweils auch Vertreter der katholischen Kirche prominent vertreten an der Kundgebung.

Warum sehen das die beiden Kommentarschreiber nicht differenzierter? Eine Demo für Abtreibung an der Osterprozession bei der Kathedrale Chur würde wohl auch nicht bewilligt. Auseinandersetzungen wären programmiert. Genau so argumentiert die Stadt Zürich auf die bewusste Provokation. Denn der Hauptorganisator, Daniel Regli, hat schon für grosse Schlagzeilen gesorgt, als er im Zürcher Gemeinderat Homosexuelle aufs Übelste heruntermachte.

Die Stadt Zürich betont, sie könne die Sicherheit der Polizei und der Passanten nicht garantieren. Wie wärs’s denn, wenn sich die Organisatoren finanziell beteiligen müssten? Wurde das geprüft?

Für Fritzsche, wie auch für Schuler ist so oder so klar: Der Stadtrat knickt ein vor dem Mob. Interessant ist, dass beide das Wort Mob verwenden, englisch für «reizbare Volksmenge».

Damit meint man eigentlich spontane, unvermittelte, aber militante Proteste. Was man in Zürich von den Abtreibungsbefürwortern nicht per se behaupten kann. Es sind Familien mit Kleinkindern, sexuell aufgeschlossene Menschen, viele Frauen.

Doch die «NZZ» und der «Tagi» werfen alle Kritiker in einen Topf. Der Mob.

Dass es militante Demonstranten hat, stimmt schon. Aber die 1. Mai-Kundgebung wird ja nicht in Frage gestellt, auch wenn sie teilweise ausartet.

Die Medien haben sowieso ein gespaltenes Verhältnis zu Demos. Oft übernehmen sie ohne zu hinterfragen den Polizei-Slang. Schon damit fängt es an: Es gibt keine illegalen Demonstrationen. Es gibt lediglich nicht bewilligte Demonstrationen. Doch mit der Bezeichnung «Illegale Demonstration» werden Teilnehmer schneller abgestempelt als Menschen, die etwas «Illegales», Gesetzeswidriges tun. Dabei ist Demonstrieren ein Grundrecht unserer Gesellschaft. Interessant ist, dass seit der Corona-Krise dieses Grundrecht von Menschen eingefordert wird, die man nicht unbedingt auf der Strasse vermutet. Staatskritiker rechts der Mitte. Das Gut-Böse-Schema verwischt.

Vorwurf: Landfriedensbruch

Die Stadt Zürich hat sich die vertrackte Situation mit dem «Marsch fürs Läbe» zum Teil auch selber eingebrockt. 2015 demonstrierten gut 3500 Menschen in Oerlikon gegen die Abtreibung. Ihre Lieblingsutensilien: weisse Kindersärge. Der damalige Zürcher Weihbischof Marian Eleganti hielt eine der Reden an die Abtreibungsgegner. Währenddessen verhaftete die Polizei das gut 100-köpfige Trüppchen, das anderer Meinung war und das Kundtun wollte. Sie wurden aber schon beim Bahnhof Oerlikon abgefangen, bevor sie auch nur ein Plakat entrollt hatten. Nachher hagelte es Strafbefehle der Staatsanwaltschaft. Tatbestand: Landfriedensbruch. Das Echo in den Medien: vernachlässigbar.

DNA-Datenbank mit 200000 Leuten

2019, als weiteres Beispiel, kesselte die Stadtpolizei wiederum Gegendemonstranten ein und nahm die Personalien auf. Monate später bekamen dann rund ein Dutzend der Demonstranten Post von der Staatsanwaltschaft. So genannte Verzeigungsvorhalte, worin die Demonstranten ihre Beweggründe an der unbewilligten Demo angeben sollten. Andere Teilnehmer wurden gemäss der Wochenzeitung «WoZ» um sechs Uhr morgens aus dem Bett geklingelt und im Kastenwagen in die Urania-Wache gefahren. Dann wurden Erkennungsfotos gemacht, sowie DNA-Proben genommen. Gemäss WoZ vom 20.2.2020 werden mit solchen Daten die DNA-Datenbank gefüttert, die schweizweit mittlerweile 200000 Menschen umfasst. Bei anderen Demonstranten gab es Hausdurchsuchungen mit der Beschlagnahmung von Handys, Kleidern, Computern. Legitimation: die Strafprozessordnung.

Rayonverbote nicht nur für Fussballfans

Auch beliebt: Das Aussprechen von Rayonverbots für Personen, bei denen man ein Potenzial an Gewalt vermutet. Ursprünglich für Fussballfans erfunden, nutzen die Polizei und die Staatsanwaltschaft dieses Instrument vermehrt, um politisch missbillige Zeitgenossen auszugrenzen, präventiv. Solche Repressionen können verängstigen. Und ja, sie tragen nicht gerade zu einer Deeskalation bei.

Es sind Themen, die in die Medien gehören. Doch die «NZZ» und auch der «Tages-Anzeiger» bleiben lieber an der Oberfläche und sprechen von «Mob». Da macht es die «WoZ» besser. Nur lesen jene Wochenzeitung oft nur selber betroffene Leute. Politiker, die den Marsch durch die Institutionen hinter sich haben (im Kanton Zürich etwa Mario Fehr/ Sicherheitsdirektion und Jacqueline Fehr/ Justizdirektion) scheinen da andere Präferenzen zu haben.