«Arschloch» Mike Müller
Der Einzige, der Dick und Doof als Solist spielen kann.
Der Komiker kann nicht zählen. Auf Elon Musks Plattform X poltert er:
«Was ich nicht so verstehe, warum der Kanzler eines achtzig Mio.-Landes wegen einer knappen Million Nazis in einem gescheiterten Gliedstaat zurücktreten soll.»
Eigentlich versteht er gar nichts. In Sachsen-Anhalt haben insgesamt 1,3 Millionen gewählt. Davon 576’000 die AfD. Aber weder sie, noch die Wähler der SPD, CDU oder der Grünen sind Nazis. Und Sachsen-Anhalt ist kein Gliedstaat, sondern ein Bundesland, das nicht weiss, dass es gescheitert sein soll. An was auch, an Mike Müller etwa?
Der Komiker kann nicht lesen. «Der Weltwoche-Autor René Zeyer stellt fest, gewisse Begriffe im AfD-Programm seien «deutlich angebräunt». Fun fact: es stört ihn nicht.»
Der Komiker ist auch hier nicht komisch. Der Autor schrieb, dass der Begriff «Verzicht auf kulturfremde Fachkräfte» deutlich angebräunt sei. Wie der Staatshumorist daraus schliessen kann, dass ihn das nicht störe, versteht keiner.
Anschliessend zeigte er durch einen Vergleich mit den Wahlprogrammen der CDU, der SPD und des BSW, wie austauschbar sie sind. Aber das war offensichtlich zu hoch für Müller.
Sein primitives Gepolter gegen die meisten Wahlbeteiligten in Sachsen-Anhalt brachte ihm eine Strafanzeige von Peter Müller ein. Er ist der Sohn des Milliardärs Theo Müller («Alles Müller, oder was?») und lebt in der Schweiz.
Er hat seinen Namensvetter wegen Verleumdung, übler Nachrede und Beschimpfung angezeigt. Gegenüber dem «Blick» sagt er: «Ich finde es schockierend, wie Mike Müller die Wähler einer demokratischen Partei pauschal mit den schlimmsten Verbrechern der deutschen Geschichte gleichsetzt.»
Hat Dick und Doof wenigstens ein wenig Einsehen? «Es ist Wasser auf die Mühlen der SVP, wenn es Ausländer gibt, die sich schlecht benehmen», will er wieder komisch sein. Und noch ein Brüller: «Ich würde nie Milch trinken, die so heisst wie ich.»
Eigentlich heisst er Michael Müller, aber das war ihm offensichtlich nicht komisch genug, also liess er sich im Handelsregister als «Michael genannt Mike Müller» eintragen.
Schon während den Corona-Zeiten fiel er durch Brachial-Beleidigungen auf und beschimpfte einen Impfskeptiker als «ungeimpftes Arschloch».
Gegen Christoph Mörgeli rülpste er diese Geschmacklosigkeit: «Und Sie? Fahren Sie zusammen mit Roger Köppel zu einer Gruppenvergewaltigung im Donbass?» Überhaupt haben es ihm SVP-Politiker angetan. Über Andreas Glarner: «Übelste Denkfaulheit. Rechtsextreme Gosse.» Über die SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann: «Solange sich Profis nicht inszenieren wie rassistische SVP-Nationalrätinnen, müssen wir uns keine Sorgen machen.»
Muss man sich über den Komiker, der nicht komisch ist, Sorgen machen? Eigentlich nicht, denn schliesslich darf sich jeder öffentlich zum Deppen machen. Und schliesslich ist Müller oder wie oder was der lebende Beweis für die Pisa-Studie. Rechenschwäche, Leseschwäche, Denkschwäche und Ernährungsschwäche, die zu Adipositas geführt hat.
Wahrscheinlich Frustfressen, weil ihn keiner komisch findet.










Den abgestumpften, deprimierten, erloschenen Gesichtsausdruck, wie ihn etwa Boris Jelzin, Bruno Ganz oder Richard Nixon ausgeprägt zeigten, nenne ich persönlich „Alkoholikerfresse“.
Herr Bitterli, da bin ganz bei Ihnen.
Nachdem Mike Müller doch ziemlich träge und ineffizient geschlagene 27 Semester mit seinem Philosphiestudium an der Uni Züri auf Kosten des Steuerzahlers abgehangen ist, es immerhin im Gegensatz zu anderen Ewigstudenten wie Balthasar Glättli doch noch zu einem Lic. Abschluss geschafft hat mit dem Thema «Vorwärts zum Bürger, zurück zum Menschen – zum Problem der sozialen Integration bei Rousseau.», hat er sich dann entschieden die Philosophie Philsophie bleiben zu lassen und sich der seichteren Version der Schauspielerei zuzuwenden.
«Vorwärts zum (deutschen) Bürger» gehört übrigens auch zu einem der zentralen Parteiprogrammpunkte der AfD, nur mit dem «zurück zum Menschen» hapert es bei denen des öfteren noch etwas.
Mit einer seiner Paradefiguren, dem fetten Albanerpascha Mergim Muzzafer hat er dabei auch vor primitivster kultureller Aneignung nicht gescheut und eine ganze Volksgruppe mit billigsten Stereotypen diskriminierend dargestellt. Aber da er bekanntlich zu den selbsternannten «Guten» gehört, meinte er natürlich sowas zu dürfen.
Mit dieser Figur hätte er auch an jeder AfD Veranstaltung auftreten können, tobender Schenkelklopfapplaus wäre ihm wohl sicher gewesen.
Zwei böse Schnitzer! Finden Sie sie?
Na das ist mir bei der Philosophie offenbar ein «o» durch die Lappen gegangen.
Und sonst? Ein vergessenes Komma… oder ein fehlendes «auf» vor sicher…
Schön wär‘s.
Interessant, das mit dem Mergim Muzzafer, gespielt vom angeblichen Gutmenschen.
Mike Müller, bald Generation Abendrot, kann nichts erschüttern. Dank seinem alten Filzkumpel Rafael Sanchez, Co-Intendant Schauspielhaus Zürich, «3 Plätze belegen, einen bezahlen», hat er es ins Ensemble geschafft und hat in 2 Jahren Anrecht auf eine Pension!
Dito:
Ibrahim gilt als führender Unterstützer der Terrororganisation PFLP („Volksfront zur Befreiung Palästinas“) in Deutschland und trat in Berlin als Vertreter des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ auf. Die Gruppe wird vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft, von der Europäischen Union und den USA als Terrororganisation.
Besonders heftig: Laut democ bezeichnete Ibrahim den früheren Hamas-Chef Jahja Sinwar, der 2024 von der IDF getötet wurde, als „standhaften Führer“ und „Märtyrerhelden“. Sinwar war als Hamas-Führer im Gazastreifen maßgeblich für die Koordination des Massakers vom 7. Oktober in Israel verantwortlich.
Ach Hartmann, der arme Sinwar kann jetzt wirklich nichts dafür, dass Mike A. Müller
auf der angeblichen Nazi-Plattform X seinen controlled opposition job verrichtet.
Den Hamas – Chef als «arm» zu bezeichnen ist doch etwas weit hergeholt. Der Remmo – Chef wurde ja angeblich ausgeladen. Warum sich die Ferat K. mit Ibrahim fotografieren lässt und weshalb er nicht ausgeladen wurde, offenbart halt so einiges. Finde es halt schon erschreckend wie der Müller auf die angeblich phöse afd einprügelt, jedoch bezüglich der extremen Linken kein Wort verliert. Übrigens: mir bereiten beide Gruppen etwas Sorge. Extremismus ist einer demokratischen Gesellschaft nie dienlich und gefährdet die Sicherheit und Frieden.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6ab0d66d4607f89d76e3c685/berlin-wir-sind-teil-von-etwas-grossem-sohn-von-clan-chef-meldet-sich-nach-linken-wahlparty-zu-wort.html
Wenn ich Hartmannsche Texte mit ihren speziellen Satzanschlüssen und der schweifenden Logik lese, denke ich immer: „Aha, so denken halt Frauen!“ Stimmt aber gar nicht.
Mike Müller halte ich politisch für völlig entgleist. Das hindert mich aber nicht daran, Mike Müller als Bauer Wermelinger gut zu finden. So wie ich Wagners Musik grandios finden kann, ohne seinen glühenden Antisemitismus zu teilen.
Wagner versus Müller, hmm.
Beide haben der Welt viel gegeben.
Wagner versus Müller, ja sie haben Recht, das ist nicht angemessen.
Wie erwartet schweigt er natürlich zum Wahlerfolg der fragwürdigen Linken. Er hetzt lieber gegen den Trump. Auch wenn die Chance einer Verurteilung gering ist hoffe ich es kommt zu einer Verurteilung. Vielleicht lernt er dann mal, dass man sich nicht über Opfer lustig machen sollte.
Siehe:
Schlimmer als die AfD»
Der Zentralrat der Juden ist «zutiefst beunruhigt». Der Berliner Landesverband der Linken steht seit längerem in der Kritik für seine Verbindungen zu israelfeindlichen Gruppierungen und pro-palästinensischen Aktivisten. Recherchen und Dokumentationen des Verfassungsschutzes belegen wiederholt direkte Überschneidungen sowie gemeinsame Auftritte bei Kundgebungen mit Organisationen, die dem islamistischen und terroristischen Spektrum zugerechnet werden.
Manuel Ostermann (35), Bundesvorsitzender der rund 20’000 Mitglieder zählenden Bundespolizeigewerkschaft sowie CDU-Politiker, sagte im Vorfeld der Wahlen, dass ihm «Elif Eralp und deren ganzes Team viel mehr Sorgen» bereiten würde als der AfD-Wahlsieger von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund (35). Ostermann warnte davor, dass Berlin bei einem Sieg der Linken eine «islamistische Bundeshauptstadt» werden könnte.
Einer der sich nicht im Griff hat. Nicht in seiner primitiven Ausdrucksweise und noch weniger im Umgang mit der Kalorienzufuhr. Ironischerweise hat er sich während „Corona“ grosse Sorgen um seine Gesundheit gemacht, die er ja so ausgiebig pflegt. Ein richtiger „Mike“ halt.
M.M. hat grosse Probleme. Keiner versteht ihn.
Ausser vielleicht sein Berufskollege in Kiew.