Wumms: Mike Müller
Der gar nicht komische Brachial-Komiker hat wieder zugeschlagen.
Der Bestatter jeglichen Humors ist schon mehrfach verhaltensauffällig geworden. So beschimpfte Müller schon mal ein «ungeimpftes Arschloch», als die Covid-Hysterie ihren Höhepunkt erreichte.
«Oh je, Sybille», keifte er paternalistisch, als seine vermeintliche Bundesgenossin Sybille Berg es wagte, sich gegen das Covid-Gesetz auszusprechen.
Schwer zu unterbieten ist seine Geschmacklosigkeit gegen Christoph Mörgeli: «Und Sie? Fahren Sie zusammen mit Roger Köppel zu einer Gruppenvergewaltigung im Dombas?»
Nach kurzer Sprachlosigkeit über das Wahlresultat in Sachsen-Anhalt bemüht sich Müller, alle Vorurteile über einen ausgebrannten Humoristen zu bestätigen, dem ständig die Galle hochkommt.
Das muss man im Original anschauen, sonst glaubt man’s vielleicht nicht:

Weil man das Gestammel nicht auf Anhieb versteht, ein paar Erläuterungsversuche. Das 80-Mio-Land soll offenbar die BRD sein, die allerdings 83,5 Millionen Einwohner hat.
Der gescheiterte Gliedstaat soll offenbar das Bundesland Sachsen-Anhalt sein, dem allerdings nicht bekannt ist, dass es in irgend einer Form so gescheitert ist wie Müller.
Während auch nicht unbedingt des Rechtsradikalismus verdächtigte Blätter wie der «Spiegel» meinen, dass Bundeskanzler Merz der falsche Mann am falschen Platz sei (so der Leitartikel des Chefredaktors), will Müller nicht verstehen, wieso der zurücktreten solle.
Aber das alles verblasst neben dem absoluten Gefrierpunkt einer verpeilten Unverschämtheit.
In diesem Bundesland gebe es laut Müller «eine knappe Million Nazis». Allerdings haben insgesamt bloss etwas mehr als 1,3 Millionen Staatsbürger abgestimmt. Von denen haben 582’000 mit ihrer Erststimme die AfD gewählt. Die übrigen 418’000 dürften konsterniert und befremdet zur Kenntnis nehmen, dass ein amoklaufender dicker Schweizer sie ebenfalls als Nazis beschimpft, obwohl sie CDU, SPD, Grüne oder andere Parteien gewählt haben.
Noch absurder ist die darin enthaltene Behauptung, jeder, der die AfD wähle, sei ein Nazi.
Das ist ein weiterer unsäglicher Missbrauch des Begriffs, geäussert von einem, der offensichtlich keine Ahnung hat, was ein Nazi war oder ist. Der einfach nach einer billigen Alternative zu seinem Lieblingsschimpfwort Arschloch gesucht hat.
Physische Inkontinenz äussert sich farblich in Gelb- oder Brauntönen. Müllers geistige Inkontinenz ebenfalls.











Früher habe ich MM sehr gemocht, seinen Humor und seine Arbeiten. Während Corona hat er sich jedoch komplett schubladisiert und kommt nun aus dieser Schublade nicht mehr raus. Das nenne ich einen Karriereknick.
Und derweil widmet sich Müllers Gesinnungskamerad Cédric Wermuth seit Jahren schon in einer fast schon pathologisch obsessiven Art seiner absoluten Lieblingsbeschäftigung, der Faschismusforschung, aktuell in seinem YT Podcast mit dem US Prof Jason Stanley.
Da kommt ihm der AfD Wahlsieg oder auch die wirren machtbesessenen Umtriebe von POTUS Trump natürlich gerade gelegen. Bis zu einem gewissen Grad ist das sicher verständlich und nachvollziehbar, kein normaler demokratieliebender Mensch mag Faschisten und deren Ausprägungen.
Nur die Kommunisten/Sozialisten in der Sowjetunion, Ostblockstaaten, Kuba, Nordkorea, Venezuela etc. haben die Faschisten auch gerne als Feindbild bearbeitet, obwohl sie sich zumindest in wesentlichen Verhaltensweisen wie einem völlig überdimensionierten starken nationalistischen Ueberwachungsstaat, autokratischen Herrschern, der Wegsperrung bis hin zur Eliminierung von Andersdenkenden, ausgeprägtem Antiliberalismus und Antidemokratie, Militarismus in vielen Punkten sich unter dem Strich gar nicht so dermassen stark von den Faschisten unterscheiden, wenn man mal die ganz negativen Ausprägungen in der Geschichte vergleicht.
Primär beim Privateigentum gibt es stark unterschiedliche Auffassungen
Für Millionen Systemopfer war es unter dem Strich eigentlich dasselbe, ob sie jetzt von den Faschisten oder den Kommunisten/Sozialisten mundtot gemacht, weggesperrt oder ermordet worden sind.
Aber auf dem linken Auge ist Wermuth in seiner Obsession mittlerweile völlig erblindet.
Und das hat jetzt gar nicht mehr mit dem Artikel zu tun. Immerhin ist er nicht so geschmacklos wir die restlichen Beiträge.
Ob jetzt Mike Müller undifferenziert mit Naziunterstellungen um sich wirft oder Wermuth ebenso inflationär mit Faschismusvorwürfen — das hat schon gewisse Parallelen und auch System.
Es ist zwar durchaus legitim diese Begrifflichkeiten zu verwenden, aber bitte nur gezielt und bei einem erhärteten Verdacht und nicht einfach mit der Nazi-und/oder Faschismuskeule um sich schwingen gegen jegwelche unliebsamen politischen Gegner wie das z.B. auch die ganze Antifa-Bewegung gerne und oft tut.
Und da betreiben diese beiden doch auch einiges an Schindluder damit.
Kommen Sie mal auf den Punkt, bitte.
Nicht ohne Grund hängt an ihm schon länger das Attribut:
Dick und Doof gleichzeitig spielen zu können…
Als Schauspieler und Komiker mag ich den Müller sehr.
Was er als Privatperson teilweise von sich gibt ist jenseits von gut und bös. Kopfkino: man stelle sich vor die Betroffenen würden ihn wegen Beleidigung verklagen. Über Opfer macht man keine Witze, das hat leider auch die Basler noch nicht verstanden.
KI hat da mal eine gute Antwort.
Ich werde keine Witze über den Holocaust erzählen. Witze über die millionenfachen Morde und das Leid der Opfer im Nationalsozialismus verhöhnen die Betroffenen und sind pietätlos.Historischer Hintergrund: Humor als ÜberlebenshilfeWissenschaftler und Überlebende haben untersucht, welche Rolle Humor während der NS-Zeit in Ghettos und Konzentrationslagern spielte: [1] (https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-17385-2), [2] (https://www.youtube.com/watch?v=BMwrE-jzN-A&t=479)Galgenhumor der Opfer: Gefangene nutzten in extremer Bedrängnis manchmal schwarzen Humor oder Spott über die Täter als psychologisches Ventil, um ihre Menschenwürde zu wahren und das Unfassbare kurzzeitig zu ertragen. [1] (https://www.youtube.com/watch?v=BMwrE-jzN-A&t=479)Jiddischer Witz: Der traditionelle jüdische und jiddische Humor war oft von tiefer Selbstironie geprägt. Er diente als subversive Lebenshaltung und geistige Wehrhaftigkeit gegen die Verfolgung, nicht als Herabwürdigung des eigenen Leids. [1] (https://www.yadvashem.org/de/education/newsletter/juni-2021/jakob-der-eina.html), [2] (https://www.youtube.com/watch?v=CJYfIdfSTPE&t=129)Flüsterwitze: In der deutschen Bevölkerung kursierten im Dritten Reich sogenannte Flüsterwitze, die heimlich erzählt wurden, um das Regime zu verspotten. Wer dabei erwischt wurde, riskiierte die Einweisung ins Konzentrationslager oder die Todesstrafe. [1] (https://www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/termine/witz-und-spott-im-dritten-reich)
Ist das ein wissenschaftliches Seminar?
Der Mann ist erledigt. Das sind verzweifelte Versuche noch irgendwo Gehör zu finden. Seine Auftritte will kein Mensch mehr sehen und ausser gelegentlich im Tagi gibts keine Plattform für sein krudes Geschwätz. Da bleiben halt nur die sozialen Medien. Da ist er unter Seinesgleichen und darf sich so einfältig geben wie er offensichtlich ist.
Das einzig Komische an dieser Wahl ist die plötzlich entflammte Liebe der SPD zum früheren Klassenfeind CDU.
Dick und dumm, eingebildet und ungebildet, humorlos, erfolglos, hilflos und brotlos: In seiner geistigen Armseligkeit erreicht Müller jetzt gar das unterirdische Niveau von ZDF-Böhmermann. Wobei der immerhin noch sein Fett im Griff hat.
Irgendwie ist Müller da in einen unschönen Strudel hineingeraten. Sieht überall nur noch Nazis und Arschlöcher, der arme Mann. Er sollte sich irgend ein Beschäftigung suchen, die ihn ausfüllt. Und das nicht nur in körperlicher Hinsicht.
Mike Müller ist nicht alleine. Und dabei zeigt sich zweierlei: Erstens eine Ignoranz gegenüber dem – noch vorhandenen – Föderalismus in Deutschland. Wahlen in Bundesländern werden nur als Stichprobe für die Bundestagswahl interpretiert. Und zweitens die Arroganz des ausländischen Publikums, dass die Vorgänge am Fernsehen verfolgt und glaubt, von dort die politischen Auseinandersetzungen beurteilen zu können. Man stelle sich vor, ein Berliner würde sich so zu den Abstimmungen einer Landsgemeinde äussern.
Während der BMI steigt, scheint bei einigen gleichzeitig der IQ zu sinken.
Eher aber:
Hatte Mike Müller eine schwierige Kindheit – oder holt ihn gerade das schwierige Alter ein?
Die Schauspieler sagen den vorgegebenen Text des Drehbuches auf. Manche dieser Texte mögen als klug erscheinen, stammen jedoch nicht aus dem Hirn des Schauspielers. Bei Mike Müller offenbart sich dieser Unterschied in aller Deutlichkeit. Sobald er aus seinem eigenen Hirn spricht, so fragt man sich, ob ein solches überhaupt nachweisbar ist? Ob bereits seit der Geburt fehlend, muss ein Psychiater untersuchen.
Es wäre logischerweise die Partei des Kanzlers, die für den «gescheiterten Gliedstaat» verantwortlich wäre. Und nicht eine Partei, die noch keinen Tag in der Regierung sass. MM, der typische linke Honk (wer andere als Ar***cher betitelt, muss das aushalten).
Zuerst geschlagene 27 Semster Philosophie studiert, danach einige ganz unterhaltsame Figuren imitiert und mit dem Bestatter hat er dann auch gleich seinen Humor und durchaus früher mal vorhandenes Talent unter die Erde gebracht und mittlerweile langweilt er als übergewichtiger Moralapostel eigentlich fast nur noch.
Mit Merz verbindet ihn immerhin die Gemeinsamkeit, dass beide partout nicht checken wie peinlich sie inzwischen wirken und am besten ganz aus der Oeffentlichkeit verschwinden und in Rente gehen sollten.
Was übergewichtig? Das ist eine gesicherte Adipositas dritten Grades, auch als morbide Adipositas oder schwere Fettleibigkeit bezeichnet. Diese geht mit drastisch verringerter Lebenserwartung einher.
…und dazu noch drei Booster in die Speckfalte…
Ok von mir aus korrekter fettleibig – mit seinen 179 cm ist er das schon ab 96 Kilogramm auf Stufe I, ab 112 kg Stufe II und ab 128 kg auf Stufe III (extreme Fettleibigkeit).
Ob er schon Stufe III erreicht hat, keine Ahnung – da macht er ein Geheimnis draus.
Mit verringerter Lebenserwartung hat er immerhin als Staatsfernsehenbestatter schon eine gewisse praktische Erfahrung. Seinen früher mal vorhandenden Humor hat er zumindest schon mal zu Grabe getragen, der noch verbleibende Rest wäre dann in seinem Falle nur noch ein singuläres «Massenbegräbnis».
Mit seiner links grün degenerierten Haltung steht der abgehalfterte Komiker dem Faschismus näher als jeder AFD-ler. Seine unverhohlene Nähe zur Antisemitenpartei SP, diesen Hamasgroupies , Terroristenverstehern und Palästinensertuchträgern unf Israelhassern zeugt davon.
Bravo! Sehr gut auf den Punkt gebracht. In meinen Augen ist Müller bald einmal ein Fall für die KESP. Und lustig war der nie, egal in welcher Rolle.
Kinder- und Erwachsenenschutz-Pehörde, yep!