Rahahatgeber vom Blödel-«Blick»
ZACKBUM gesteht: wir kämen ohne nicht durchs Leben.
Vielleicht hätten wir doch das Angebot annehmen sollen, für schlappe 999 Franken lebenslänglich (also jedenfalls solange der «Blick+» lebt) auf alles Zugriff zu haben, was dort am Bildschirm flimmert. Aber wir haben uns entschieden, nicht zu den 25 Unglücklichen zu gehören, die dieses Angebot angenommen haben.
Oder waren es etwa weniger? Da wird nicht geplusst, ist Betriebsgeheimnis: «Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zu Kennzahlen oder Ergebnissen einzelner Abo-Kampagnen grundsätzlich keine Auskunft geben.» Och.
Apropos, wir vermissen einen aktuellen Ratgeber, was man beim Starren auf den Bildschirm tun oder vermeiden sollte. Aber dafür gibt es jede Menge andere. Leider müssen wir daraus schliessen, dass der durchschnittliche «Blick»-Leser ohne diese Lebenshilfen völlig verloren wäre.
Fangen wir mit etwas Einfachem an:

Nein, wir verraten die Antwort nicht, Ihr Schleckermäuler, denn wir sind kein einordnender Experte, schluchz.

Hier gäbe es noch die dritte Möglichkeit: weder noch.
Dann gibt es die Erfolgsserie «Blick Check». Mit hohem Jö-Faktor.

Aber zurück zu den echten Problemen des Lebens:

Das ist natürlich nicht das einzige Problem, mit dem sich der Automobilist rumschlagen muss:

ZACBUM rät: Regenschirm aufspannen.

Sagen wir so: nicht gefährlicher, als sich in einen begeisterten «Blick»-Leser zu verlieben.

Gebt es zu: das hättet Ihr nie gedacht …

Natürlich wird auch dem Velofahrer geholfen, schon beim Aufsteigen:

Schliesslich noch das Absackerchen:

Wir hätten noch eine sechste, an die sich der «Blick» nicht hält: den Leser nicht für völlig bescheuert halten.










Fragen Sie Frau Doktor Windmüller. Allein schon der Name ist Kult. Es gibt wirklich noch Talente beim Blick. Da können die zwei Damen mit der Klitoris einpacken (intim&laut).
«…Den Leser nicht für völlig bescheuert halten»
Warum nicht? 😉
Dass der Blick einen Experten für Joghurtdeckel gefunden hat beeindruckt mich schon. Was macht echt der sonst noch so? Ich habe den Beitrag nicht gelesen weil ich der Meinung bin genügend Erfahrung mit Joghurtdeckeln gesammelt zu haben. Seit ich mir einmal mit den scharfen Kanten in die Zunge geschnitten habe.
Seien wir doch froh, widmet sich nur der Blick und immer mehr auch der Tagi in diesen hyperdynamischen Zeiten dem betreuten Leben für die vielen danach lechzenden verwirrten Seelen und nicht Meyer/Wermuth & die JUSO Bande, indem sie am liebsten einen Full Nanny State aus Heidiland machen würden, wenn sie denn könnten, in welchem man von der Wiege bis zur Bahre rundum betreut werden würde mit Awareness, Safe Spaces, verbalen Maulkörben, Diversity und etaistischen Vorschriften ohne Ende.
Der Wahlkampf 2027 dürfte sich dann wohl in jenen Kreisen um betreutes Leben in klimatisch anspruchsvollen Zeiten drehen. Den Claim hat Wermuth schon mal medial abgesteckt, damit ihm da die Grünen und schlimmer die GLP da möglichst wenig Wähler abluchsen können.
Auch die vermeintliche Intelligenzbestie Badran hat in ihrer neusten Kolumne gleich den klimatischen Krisenmodus ausgerufen mit dem üblichen überheblichen Unterton «mir händs doch scho immer gseit» und meint dann, wie nicht anders zu erwarten, dass uns nur noch ein omnipotenter Staat und die Politik vor dem drohenden Untergang retten könne.
Wäre dann immerhin ein betreuter Untergang.
Dann doch lieber ein paar nützliche und noch viel mehr unnütze Ratschläge vom Blick.