Summer in the City
ZACKBUM macht hitzefrei.
Und tröstet seine Leser mit dem unsterblichen Joe Cocker:
Summer in The City.

Keiner sang so wie er.
In jeden Song legte er alles hinein, als sänge er um sein Leben.
Dazu braucht es nur noch etwas Pathos. Wie das von Lee Clayton.
Damit übersteht Ihr die Pause der medialen Müllabfuhr bis zum
27. August 2026.
Bleibt frisch und cremig.







Die Hitze ist vorbei, aber jetzt droht der Schweiz eine neue Gefahr. Und die ist real. «Hitze hält Kartoffeln klein – jetzt drohen kürzere Pommes». Nau!
20Minuten hat glaub einen neuen Karikaturisten. Ein Bild mit dem Titel «20 Minuten erzielt Gewinnsprung» ist online.
Nachdem eine Hatz auf Wörter wie Mohr (-enkopf), Neger und Zigeunerschnitzel gestartet wurde, frage ich mich, warum Begriffe wie «Schwarzfahrer» und «Blinder Passagier» überlebt haben. Ein Weisser als Schwarzfahrer. Das geht doch nicht. Ein Blinder auf einem Schiff der ein Ticket hat.
Jeder Song ist gut, in den Cocker alles gelegt hat. Hauptsache, man hört nicht seine Interpretation.
Hä?
Nochmal langsam:
Cocker hat anderer Leute Songs genommen und nachgerülpst. In der Pubertät nannten wir ihn wegen seiner Stimme und Gesangskunst Joe Kotzer. Seine Vorgehensweise bezeichnet man heute als „covern“. Es bleibt aber jede Nummer in der Originalinterpretation besser. Unverkotzt gewissermassen.
Also: Der Song ist gut; Cocker hat alles reingelegt; es hat nichts genützt; der Song bleibt gut, in jeder ausser seiner Interpretation.
Sehr rücksichtsvoll von Herr Zeyer dass er sich etwas zurückzieht bis sich die Journalisten nach den Ferien wieder eingearbeitet haben. Wie heisst es auf den Redaktionen: Sind die Mäuse aus dem Haus, kommt die Katze nicht mehr draus.
Schöne Ferien Herr Zeyer.
Wenn nur die Andern auch mal aussetzen würden – das wär Sommerloch Qualität!