Der islamistische Terror
Das Ende der Willkommens-Unkultur.
Das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz zählt rund 27’200 Personen, die islamistischen Organisationen oder Strömungen zugerechnet werden. Davon seien mehr als 9000 potenziell gewaltbereit. Insgesamt leben 5,5 Millionen Muslime in Deutschland.
Zunächst die Packungsbeilage: natürlich gibt es auch friedliebende Anhänger der mittelalterlichen, niemals reformierten Religion: «Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet …» (Sure 9:5).
Ausgerechnet am Christopher Street Day hat ein fundamentalistischer Wahnsinniger wieder zugeschlagen. Bei Weitem nicht so erfolgreich wie das Attentat am 14. Juli 2016 in Nizza. Am französischen Nationalfeiertag raste Mohamed Lahouaiej-Bouhel mit einem 19-Tonnen-LKW durch die feiernde Menschenmenge, tötete 86 Menschen und verletzte mehr als 400. Als er anschliessend das Feuer auf Polizisten eröffnete, wurde er erschossen.
In Berlin sieht das anders aus:

Eine Tote, 29 zum Teil lebensgefährlich Verletzte. Der Täter war polizeibekannt und nur auf freiem Fuss, weil er in den Genuss einer sogenannten Vorbewährung kam. Dazu gehörte die Teilnahme an sogenannten Deradikalisierungsprogrammen. Den dritten Termin nächste Woche kann Abdoul Ball-out nicht mehr wahrnehmen.
Nun beginnen wieder die üblichen Rituale. Die einen fordern verstärkte Überwachung und Massnahmen, die anderen warnen vor der Diskriminierung einer ganzen Glaubensgemeinschaft. Einzeltäter, dessen Mordanschlag man nicht auf den Islam zurückführen könne – oder radikaler Gläubiger des Koran. Auf jeden Fall wird am Schluss wieder übrigbleiben: gut, haben wir drüber geredet.
Es gibt allerdings ein Detail, das in den grossen Medien bislang en passant abgehandelt wird. Der mutmassliche Täter (so viel Unschuldsvermutung muss sein) wurde in einer Schrebergartensiedlung aufgespürt. Die wurde von der Polizei umstellt und dann abgeriegelt.
Schliesslich marschierte ein SEK auf, ein Sondereinsatzkommando der Polizei. Es handelt sich um eine hochspezialisierte Einheit der Landespolizeien, die für besonders gefährliche Einsätze ausgebildet ist. Die Beamten des SEK absolvieren eine anspruchsvolle Auswahl und eine intensive Spezialausbildung. Sie sind unter anderem in Schiesstechnik, taktischem Vorgehen, Nahkampf, Abseilen, Sprengen von Zugängen sowie medizinischer Erstversorgung ausgebildet.

Auf diese Rambos soll der Islamist mit einer Machete bewaffnet losgegangen sein. Und wurde, wie Ohrenzeugen berichten, mit mehreren Salven erledigt.
Das provoziert die Frage, wieso diese bis an die Zähne bewaffneten, mit Körperschutz und allen Arten von Waffen ausgerüsteten Spezialisten sich nicht anders zu verteidigen wussten, als einen mit einem langen Messer Bewaffneten zu durchlöchern. Laut Ohrenzeugen sollen zweimal vier Schüsse abgegeben worden sein.
Die Berliner Polizei hat 2025 insgesamt 154 mal Schusswaffen abgefeuert. In 115 Fällen wurde auf Tiere geschossen, 16 Schüsse lösten sich unbeabsichtigt, in lediglich vier Fällen wurde auf Menschen geschossen (ein Toter, zwei Verletzte).
Sind Beamte des SEK nicht in der Lage, den lediglich mit einem Messer Bewaffneten durch Schüsse kampfunfähig zu machen? Schon alleine, damit er vernehmungsfähig bleibt und mögliche Hintermänner oder Unterstützerorganisationen enttarnt werden können.
Die «Weltwoche» insinuiert eine Hinrichtung. Das dürfte wohl zu weit gegriffen sein, wir sind hier nicht in Russland. Aber dieses Ende eines Terroristen sollte genauer untersucht werden.











SEK = Spezialeinsatzkommando nicht Sondereinsatzkommando
Jup. Wobei: Sondereinsatzkommando wird oft im Alltag gesagt, ist aber sprachlich nicht ganz richtig, bzw. kontaminiert.
Wenn die Polizei tödliche Gewalt anwendet, wird das immer Untersucht. Jedoch Märtyrer zu schaffen, steigert die Verve der übrigen Maniacs noch zusätzlich. Die Kuscheljustiz ist nicht in der Lage mit dem Problem fertig zu werden. Die Politik kann vor lauter Guttümmeltum kaum mehr sprechen geschweige denn die nötigen Massnahmen verfügen, somit wird das Problem an die jungen Menschen bei den Rettungs- und Polizeikräften ausgelagert. DAS ist der Kern des ganzen Übels.
Die Grundstimmung im Islam steht auf Eroberung Europas. Die islamistischen Stosstrupps bereiten den Boden dazu. Diese Leute integrieren zu wollen, ist vergeudete Zeit. Sie leiden nicht an Migranten-Traumata oder an psychiatrisch definierten Krankheiten, denn sie verstehen sich als Gotteskrieger in höherem Auftrag, denn Allah befiehlt ihnen das Abschlachten von Ungläubigen, Christen, Juden und Schwulen. Michel Houellebecq hat beschrieben, wie sich unsere Gesellschaften schleichend und blind dem vor der Türe stehenden Kalifat Europa anpassen und sich schliesslich unterwerfen. Aus den heute noch «friedlichen» Massen der Moslems werden dereinst willige Vollstrecker dieser mittelalterlichen Ideologie. Die LGBTQ-Community in unserem dekadenten Westen hat eine überproportionale polit-mediale Macht und das Exempel, das bei der Exekution von Abdul statuiert werden soll, soll einen entschlossenen Staat zeigen, der sich bei anderen weit schlimmeren Anschlägen einen feuchten Dreck um klare Kante schert und noch bei jedem Anschlag vor dem Anbranden des Islam gekuscht hat. Alle Grenzen im Westen sind nach wie vor offen und an der Willkommenskultur wird nicht gerüttelt. Nichts verändert sich, allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz. Bequemer und lukrativer ist es, aufzurüsten und gegen Russland in den Krieg zu ziehen und zum vierten Mal die Grenzen aufgezeigt zu bekommen.
Köppel und Klone sind verpflichtet, so zu argumentieren. Erstens wegen seiner radikal antizyklischen Argumentationsweise, für die wir ihm dankbar sind, auch wenn Überraschungen mit erschütternder Konsequenz ausbleiben. Zweitens ärgert er natürlich die Linken zur Weissglut, wenn ausgerechnet die WW jetzt Polizeikritik übt und Rechtsstaatlichkeit auch für autofahrende Muselmannen einfordert. Das erfreut das Herz. Einer hat den Clown spielen müssen, Köppel hat sich zur Verfügung gestellt.
Aber an dieser Stelle hier? Schöne Zusammenstellung und Statistik. Die Schlusspassagen sind dann wohl der Hitze geschuldet.
was für ein Stuss… Sie WiederholungsBitterli
Was genau möchten Sie denn von solchen Islamisten noch wissen, Herr Zeyer? Er war doch schon im Gefängnis, also Gelegenheit genug. Deradikalisierungsprogramme nützen doch nichts, wenn 72 Jungfrauen im Jenseits warten …
Absolut berechtigte Überlegungen.
Für neue Fragen und sogar Verschwörungstheorien
wurde ein Scheunentor aufgestossen!
Für Religionen gilt weiterhin:
Ob Jude, Moslem,Hindu oder Christ-
alles bestens, solange es nicht politisch ist.
Gar nix bestens. Und politisch ist es immer, ausser man bekämpft es unermüdlich und mit aller Härte.