Hier irrt Köppel
Der Vielschreiber vergaloppiert sich. Und keiner merkt’s.
Der Verleger, Besitzer, Herausgeber und Chefredaktor der «Weltwoche» hat ein neues Lieblingsthema gefunden. «Narrenschiff Europa», poltert er: «Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten entlarven die Dummheit unserer Politiker».
Da ist was dran. «Tod, Feuer und Zorn werden über sie hereinbrechen», keift Kriegsverbrecher Donald Trump gegen den Iran, fordert dessen «bedingungslose Kapitulation». Halten wir ihm zugute, dass er nicht weiss, was das ist.
Währenddessen Kriegsverbrecher Netanyahu auch den neuen Religionsführer des Iran mit dem Tod bedroht, ausser Rand und Band umliegende Staaten bombardieren lässt. Die US-Bombardierung einer Mädchenschule mit über 160 Toten im Iran, angeblich wegen veralteten Karten, macht ungefähr so viel Schlagzeilen wie der Tod eines Kindes in der Ukraine durch den Kriegsverbrecher Putin.
Dazu sagt Köppel: «Es gibt unter Staaten kein Recht.» Denn: «Recht gibt es nur dort, wo es eine rechtsdurchsetzende Instanz gibt.» Das sei auch gut so, zumindest besser, als wenn es einen «Weltpolizisten» gäbe. Das wäre «die ultimative Despotie». Das ist der kleinere Irrtum in seiner Philippika.
Ob er wohl weiss, dass er den Titel und die Metapher von Sebastian Brant entlehnt hat? Der wollte mit seiner 1494 erschienenen Satire moralische Verirrungen anprangern – und zur Umkehr mahnen.
Da niemand Trump in seiner Raffgier und ungehemmten Selbstbereicherung (oder die seines Clans) stoppen kann, bei diesem Raubzug am helllichten Tag, wie es die «Financial Times» nennt, könnte man alle Gesetze gegen Betrug, Entwendung, Korruption in die Tonne treten, wollte man Köppel Logik folgen? Welch grandioser Unsinn.
Unbestreitbar ist das blutige Unrechtsregime der Ayatollen im Iran ein Schandfleck der Menschheit. Aber erlaubt es das, jede regelbasierte Ordnung über den Haufen zu werfen? Auch grausamen und unmenschlichen Verbrechern gegenüber gibt es Regeln, sie haben Rechte. Auch für den Kindsmörder gilt die Unschuldsvermutung, bis er rechtsgültig verurteilt ist. Würden wir das durch Lynchjustiz ersetzen, wären wir nicht weiter, sondern zurück im finsteren Mittelalter, wo die Ayatollen leben.
Grausame Taten, eines Einzelnen wie eines Verbrecherregimes, provozieren den Wunsch nach grausamen Reaktionen. Auge und Auge, Zahn um Zahn. Wenn die zivilisatorische Schicht, die uns davon abhält, bröckelig wird, sollte man sie nicht ganz abkratzen, sondern schützen.
Köppel legt noch einen drauf und macht einen dreifachen Axel ins Absurde und ohne sichere Landung. Er lobhudelt mal wieder die «immerwährende, bewaffnete, umfassende Neutralität» der Schweiz, «einst umverhandelbarer Schutzschirm in stürmischer Zeit».
Dabei übersieht er in seinem Lauf, dass ja genau diese Neutralität nicht aus sich selbst besteht, sondern aufgrund eines Appells an supranationale Übereinkünfte und Regeln. Die wurden sogar – horribile dictu – von Hitler und Mussolini respektiert. Denn gäbe es, im Gegensatz zur Meinung Köppels, kein Völkerrecht, gäbe es auch keine Neutralität der Schweiz, an die er so inbrünstig appelliert.
Dass auch diese Regeln, wie im Fall Belgiens im Ersten Weltkrieg, ignoriert wurden, sind eben Ausnahmen. Diese Rechtsbrüche werden auch im Nachhinein als solche wahrgenommen und nicht als rechtskonformes oder überrechtliches Handeln schöngeschwatzt.
Was empfiehlt nun der Irrläufer der Schweiz? Die Pflege ihrer Interessen, «das bedeutet Rückkehr zur integralen Neutralität». Welch putziger, grandioser und die Lachmuskeln strapazierender Irrtum.
Die Schweiz könnte noch so laut und unterstützt durch den Tiefdenker Köppel Neutralität krähen – gäbe es keine internationalen Übereinkünfte, gemeinhin Völkerrecht genannt, würde ihr das einen alten Dreck nützen.
Trump würde nicht nur wie ein Berserker immer neue Gründe erfinden, um Zölle gegen die Schweiz zu erheben. Er würde sagen: I give a fuck for your neutrality, stellt euch gefälligst an meine Seite.
Denn der tiefste Sinn des Rechts, national wie auch international, ist der Schutz des Schwachen gegen den Starken, des Kleinen gegen den Grossen.
Dass Recht gebrochen wird, dass Recht manchmal vergeblich eingefordert wird, ist noch lange kein Grund, seine Existenz zu negieren oder zu behaupten, es existiere gar nicht.
Auch Moral ist etwas Übergesetzliches. Sie existiert ohne Weltpolizisten, müsste aber von allen vernünftigen Menschen verteidigt werden.
Dass unsrer Schutzwall, unser letzter Schutzwall gegen Willkür, Faustrecht und Barbarei unter einem Ansturm von Barbaren leidet, wäre Grund genug, zu seiner Verteidigung aufzurufen. Nicht, seine Existenz zu leugnen.
Das wäre im besten Interesse der Schweiz, die Köppel doch zu verteidigen vorgibt.








Ein Völkerrecht kann NUR bestehen wenn es eine überwachende Instanz gäbe, die über die entsprechende Macht verfügte, dies auch durchzusetzen. Und wer sollte das sein? UNO? USA? China? Russsland? Oder EU? Got? Allgemein geltende Moral?
Nein, das ist eine Utopie. Eine solche unabhängige Macht GIBT ES NICHT, Herr Zeyer. Ein Völkerrecht ist ein Ideal aber keine echte Option in der realen Welt. Niemand kann den Stärkeren daran hindern, das zu tun worauf er Lust hat. Helfen kann nur Weisheit und Diplomatie. Und genau die 2 fehlen heute in der europäischen Politik. Es herrscht nur eine Überdosis von moralischen Überheblichkeit (wie dumm und tragisch).
Evtl. wiederhole ich mich ja, aber sich das «Völkerrecht» schön zu reden, ist nicht zielführend. Jedes internationale Recht wird früher oder später zum Recht des Stärkeren. Solange man alles in Schwarz und Weiss einteilt, ist man immer parteiisch. Unsere Neutralität ist eine bewaffnete, sollte sie zumindest sein, genau um im Falle einer Verletzung von aussen, sich zu verteidigen. Nicht mit Worten alleine sondern eben auch mit Waffengewalt – auch gegen einen mächtigeren Gegner.
Mit Waffengewalt? You dreamer, you, würde Magdalena Martullo-Blocher sagen. Schon mal was vom Wiener Kongress gehört?
“Ohne Verteidigung wäre die Schweiz schon im ersten Weltkrieg überrannt worden“
Nach dem Krieg stellte sich heraus, dass die französische Armee im Dezember 1915 einen „Plan H“ (H = Helvétie) mit einer Stossrichtung durch die Schweiz Richtung Süddeutschland entwickelt hatte. Der deutsche Generalstab hatte vor 1914 den Schlieffen-Moltke-Plan ausgearbeitet, der für eine Umfassung der französischen Armee den Marsch durch die Schweiz anstatt durch Belgien vorsah; er wurde aber früh verworfen.
“Ja Neutralität Verteidigen mit Waffen-Gewalt, oder sich unbewaffnet auf den Wiener Kongress verlassen – oder Heute auf die NA(h)TO(d)“
Wiener Kongress hin oder her – Hitler wäre das so was von egal gewesen – wenn die Schweiz nur nicht so ein wehrhaftes und Verteidigungswilliges Stachelschwein gewesen wäre, wo so viele Berge, Hügel, Wälder, Flüsse und Seen im Wege stehen.
”Die Beachtung der Regeln der Neutralität – und die Verteidigungs-Fähigkeit/Wille unserer Grossväter – hat die Schweiz vor Gegnerischen Überfällen geschützt, der rund um die Schweiz herum wütenden Europa-Kriegsgurgeln“
Das Schweizer Militär war während des Zweiten Weltkriegs am stärksten, insbesondere mit der Generalmobilmachung im September 1939, als rund 450’000 Soldaten und 200’000 Hilfsdienstpflichtige einrückten. Später wurde das Konzept des «Reduit» (Alpenfestung) zur Verteidigung der Kernschweiz zentral.
Zweiter Weltkrieg (1939–1945): Mit der Mobilmachung von insgesamt über 650’000 Personen war die Armee in Relation zur Bevölkerungszahl extrem stark.
Armee 61: Die Struktur der «Armee 61» war die grösste Milizarmee in der Schweizer Geschichte, ausgelegt auf die Zeit des Kalten Krieges, und umfasste bis zu 800’000 Mann, welche innerhalb von 24 Stunden bewaffnet und einsatzbereit war.
Erster Weltkrieg (1914–1918): 1914 wurden ebenfalls schnell 220’000 Soldaten mobilisiert, um die Grenze zu sichern.
Die militärische Stärke bezog sich im 20. Jahrhundert primär auf die Verteidigung der Neutralität, nicht auf offensive Kampfkraft.
“Wiener Kongress – Widerherstellen der Monarchischen Europäischen Ordnung“
Der Wiener Kongress (18. September 1814 bis 9. Juni 1815) war eine wegweisende Friedenskonferenz, die Europa nach den Napoleonischen Kriegen neu ordnete. Unter Leitung von Klemens von Metternich stellten die europäischen Mächte die monarchische Ordnung (Restauration) wieder her, etablierten ein stabiles Kräftegleichgewicht und gründeten den Deutschen Bund.
Ziele und Grundsätze:
Restauration: Wiederherstellung der politischen Zustände vor 1789.
Legitimität: Rückkehr der alten Dynastien, Rechtfertigung durch Gottesgnadentum.
Solidarität: Gemeinsames Vorgehen der Monarchen gegen revolutionäre Bestrebungen.
Gleichgewicht: Verhinderung der Vorherrschaft einer einzelnen Nation durch ein Pentarchie-System (Russland, Großbritannien, Österreich, Preußen, Frankreich).
Wichtige Ergebnisse:
Territoriale Neuordnung: Frankreich wurde auf die Grenzen von 1790 zurückgesetzt. Russland erhielt große Teile Polens. Österreich und Preußen gewannen territoriale Einflüsse.
Deutscher Bund: Als Ersatz für das Heilige Römische Reich entstand ein lockerer Staatenbund aus 35 souveränen Fürsten und vier freien Städten.
Schweiz: Die immerwährende Neutralität der Schweiz wurde garantiert.
Diplomatie: Einrichtung eines Systems zur Konfliktlösung, das Europa bis zum Ersten Weltkrieg weitgehend stabil hielt.
Am Wiener Kongress wurde der Schweiz auferlegt, ihre bewaffnete Neutralität glaubhaft zu machen. Ein weiteres Mal würden die Grossmächte einen Satellitenstatus nicht mehr zu lassen, d.h. die Eidgenossenschaft würde im Wiederholungsfall durch Grossbritannien, Österreich-Ungarn, Russland etc. u.U. nicht wieder hergestellt sondern aufgelöst werden. Die Schweiz war in den Koalitionskriegen, wie viele italienische und deutsche Staaten, ein französischer Satellit. Die Forderung nach bewaffneter Neutralität ist wirklich ein Schlüsselpunkt, den es zu verstehen gilt, keine glaubhafte Armee, keine glaubhafte Neutralität.
“Kosten der Verteidigung der Schweizer Neutralität – 1ster Weltkrieg und die Jährlichen Bundes-Einnahmen“
Damals – Die Kosten der Grenzbesetzung 1914–1918 zur Aufrechterhaltung der bewaffneten Neutralität, beliefen sich auf rund 2 Milliarden Franken – bei damaligen Bundeseinnahmen zwischen 100 und 200 Millionen pro Jahr.
Heute – Die Bundeseinnahmen belaufen sich auf rund 80 bis 90 Milliarden Schweizer Franken pro Jahr. Für das Jahr 2026 werden Einnahmen von Fr. 90 Milliarden erwartet, nach ca. Fr. 84 Milliarden im Jahr 2024. Hauptquellen sind die Mehrwertsteuer und die direkte Bundessteuer – ergänzt durch Verrechnungssteuern.
Der Schweizer Bundeshaushalt 2025 rechnet mit ordentlichen Ausgaben von rund 86 Milliarden Franken. Aufgrund von Mehreinnahmen wird das Jahr 2025 voraussichtlich ausgeglichen abschließen. Trotz besserer Rechnungsergebnisse bleibt die Haushaltslage angespannt, weshalb für 2026 ein Budget von ca. 91,1 Milliarden Franken bei leichtem Defizit geplant ist.
Jahren 1914 – 1918: Bundeseinnahmen zwischen 100 und 200 MILLIONEN Franken pro Jahr.
Jahr 2024: Bundeseinnahmen ca. 84 MILLIARDEN Franken pro Jahr.
-Die erste Generation schafft Wohlstand – mit harter Arbeit und mit Schweiß und Fleiß.
-Die zweite Generation erhält den geschaffenen Wohlstand ihrer Eltern – aber möglichst bequem – ohne sich zu viel anzustrengen.
-Die dritte Generation verliert, verludert den geschaffenen Wohlstand ihrer Grosseltern, weil sie faul und verwöhnt sind – mehr verbrauchen wie sie erschaffen.
Heute hat der viel zu viel Aufgeblasene Pöschteli- und Vetterli- Bundeshaushalt der Schweizer Politparteien, also im obigen Beispiel der dritten faulen, verwöhnten Erben-Generation unglaubliche, unverhältnismäßig hohe Einnahmen und Ausgaben. Aber im Vergleich zu früher kein taugliches Militär und andere gravierende Defizite.
Generell die Kosten, Sozialkosten, Einwanderung, die aus dem Ruder laufen. Gleichzeitig Bürger und Rentner die kaum mehr über die Runden kommen – bei zugleich aller Zeiten höchsten Bundes Steuer Einnahmen und Ausgaben – die jährlich höher werden – ein Fass ohne Boden – etwas läuft gewaltig falsch im Lande.
Die Gesamteinnahmen von Bund, Kantonen und Gemeinden (Staatseinnahmen) lagen 2024 bei rund 265,6 Mrd. Franken!
Kann alleine die Teuerung und Inflation eine Erhöhung des Bundeshaushaltes von 200 Millionen im Jahr 1914 – auf 90 Milliarden im Jahr 2026 verursachen?
Man spricht von ausgeglichenen Finanzen – aber trotz immer höheren Einnahmen und Ausgaben wird das Brotstück (Wohlstand) für den einzelnen Bürger immer kleiner und teurer – während der Staat der Politparteien immer fetter wird – und so voll gefressen wie er ist – schon lange Diabetes haben müsste.
Vielleicht helfen in dieser Diskussion auch Gustav Radbruchs Gedanken weiter, die er nach dem 2. Weltkrieg verfasst hat (Fünf Minuten Rechtsphilosophie, z. B. zu finden unter: https://www.rechtsphilosophie.ch/1945_Radbruch_Fuenf%20Minuten.pdf) weiter.
Dieser Artikel ist weder schlüssig noch zu Ende gedacht. René Zeyer verrent sich hier im linken Gedankengut, das kaum Hand und Fuss hat…
Na, das nenne ich mal eine argumentative Erwiderung auf hohem intellektuellen Niveau.
Die Feinde der Neutralität sind im Innern, bekannt als 5. Kolonne. EU- und Nato-Anschlusswillige bis hinauf in die Regierung. Wie soll das Völkerrecht etwas schützen, das intern relativiert wird?
Man merkt ihnen an der Nase, dass sie noch tropft.
„Auch grausamen und unmenschlichen Verbrechern gegenüber gibt es Regeln, sie haben Rechte.“
Vom Schreibtisch aus klingt das edel.
Seit diese vom linken Westen verharmlosten religiösen Scharlatane den Iran raubend und mordend in Geiselhaft halten, sind über 60’000 Menschen verschwunden, erhängt, erschossen oder in Massengräbern verscharrt worden. Und das sind nur die gezählten. Ihre Rechte sind verwirkt.
Die Opfer seit Januar 2026 sind noch nicht einmal eingerechnet.
Und bei Ihnen merkt man, dass der dünne Firnis der Zivilisation vom Wutmenschen abgeblättert ist.
So ist es nicht. Aus meiner Iranischen Familie fehlen mittlerweile 4 Mitglieder. Es reicht jetzt.
Ob es reicht bestimmen nicht sie! Oder sind sie ein Mullah?
Och Brunner, betteln Sie wieder mal um Prügel wegen rasender Dummheit?
Wir Verdammten dieser Erde befinden uns in einer ständigen
Zwickmühle. Es gibt keine einfache Leiter nach oben.
Nur extremer Leidensdruck führte zu UNO und Völkerrecht.
Verträge müssen eingehalten werden. Sonst nimmt einfach
der Mächtigere den Knöppel aus dem Sack.
«das bedeutet Rückkehr zur integralen Neutralität»
Köppel manipuliert oder ist strohdumm. Er übernimmt das Narrativ von den rechten Dumpfbacken. Die Schweiz war nie wirklich neutral, sie ist von Fall zu Fall neutral je nach Grosswetterlage oder möglichen Waffengeschäften.
“Und linke Vollpfosten merken nicht, dass es sich bei der Neutralität, in erster Linie um eine Militärische Neutralität handelt“
Was heißt: Das Militär wird nur zur Verteidigung der Schweiz, und in der Schweiz eingesetzt. Keine Militärischen Einsätze, Politische Parteinahme, und Einmischung in Kriegerische Handlungen im Ausland.
Dass diese eigentlich einfachen, und von jedem Kind zu verstehenden Neutralitäts-Regeln von der linken Schweizer Parteien-Politik, schon länger verraten verletzt und verraten werden, zeigt das Beispiel Kosovo. Wo Schweizer Soldaten angeblich den Frieden bewachen sollen.
Und neuerdings Verletzung der Schweizer Neutralität, durch die Einmischung und einseitige Parteinahme für die Ukraine, und durch die Sanktionen gegen Russland. Wie gut das mit den angeblichen Friedenstruppen klappt, sieht man im Libanon. Sie sind Wirkungslos, und sie lassen die Terroristen der islamistischen Hisbollah mit ihrem Hass gegen Israel, weiter unbehelligt gewähren.
“Schweizer – mached de Zuun ned zwit uf – sagte ein weiser Schweizer Einsiedler.“
Aber die linken Dumpfbacken zu Bern, überhören es willkürlich, und machen im Gegenteil die Tore der Schweiz extra Sperrangelweit auf – für denn materiellen Ausverkauf – und egoistischen Profit – und Verrat der Werte der Schweiz – die sie stark gemacht haben, und sie in 2 Weltkriegen vor größerem Schaden bewahrt haben.
Völkerrecht müsste so sein das alle Länder Weltweit Neutral sind. Es müsste aber auch ein Völkerrechtlich wirksames verbindliches Mittel geben, Länder die sich nicht daran halten, wirksam daran zu hindern oder zu korrigieren.
Wobei ein Völkerrecht auch Landesintern wirksam sein muss, und interne Übergriffe gegen die eigene Bevölkerung wie in der Ost-Ukraine, oder der Corona-Plandemie wirksam verhindern kann. Und Islamistischer Religions- Zwang/Diktatur mit Steinzeitlichem Schariarecht, ist mit einem Regelbasierten Völkerrecht wo Religions- und Meinungs-Freiheit, körperliche Selbstbestimmung, Unversehrtheit nicht verhandelbar sind – auch nicht vereinbar.
Aktuell ist so ein wirksames multipolares Völkerrecht nicht vorhanden. Wir sind leider immer noch im Zeitalter des unipolaren und des Imperialismus. Weil die goldene Milliarde des Westens noch daran festhält, wie das aussterbende Klammeräffchen – an der Macht des stärkeren.
Ihr Kommentar lässt schliessen, dass du eine links-grün-woke Dumpfbacke bist mit wohl vermindertem IQ
De Peterli hed LSD gno – ond esch nöme abe cho
Es REICHT. Kommentare zum Artikel, sonst Papierkorb.