Le rire est bon pour la santé
Wussten Sie, dass es «Umweltpsychologen» gibt? Lesen und lachen.
Das ist Gabriella Alvarez-Hummel:

Sie ist Journalistin. Sagt sie. Für den Kopfblattsalat aus dem Hause Tamedia interviewte sie Nicole Haiderer von «Psychologists for Future Schweiz». Das sind die hier:

Aber genug der Bilder, lasst Worte sprechen. Interviews sind immer dann besonders spannend, wenn sich die Gesprächspartner dabei in den Armen liegen. Das kann auch unfreiwillig komisch sein:
«Klimaangst ist eine berechtigte Angst. Eine adäquate Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand. Unsere Klimacafés schaffen einen Raum, in dem Menschen ganzheitlich mit ihren Gefühlen und Erfahrungen Platz haben und sich austauschen können.»
Also, liebe Leser, Leser*Innen** and everybody beyond: haben Sie Klimaangst? Hier wird Ihnen geholfen: «Was wir auch anbieten, sind Erstgespräche für Privatpersonen, die wir dann an klimasensitive Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen in unserem Netzwerk weitervermitteln.»
Was für Erkenntnisse kann man dabei gewinnen? «Menschen reagieren unterschiedlich auf die Klimakrise. Sie flüchten oder kämpfen. Oder sie gehen in Aktion und ändern etwas. Menschen handeln aber nur, wenn sie wissen, was sie tun sollen. Deswegen ist es so wichtig, Lösungen zu präsentieren.»
Was man auch tun sollte: «Einfach mal fragen: «Wie geht es dir eigentlich mit der Klimakrise?» Wenn wir diese Gespräche führen, dann merken wir, dass wir nicht allein sind mit unseren Sorgen. Und dass die meisten Menschen für Klimaschutz sind.»
Jawoll, auch ZACKBUM bekennt sich ohne Wenn und Aber zum Klimaschutz und fordert freien Schneefall bis in die Wohnungen.
Aber was kann denn der Einzelne nun tun, ausser Petflaschen zurückbringen und immer schön das Licht ausmachen in Räumen, die nicht benutzt werden?
«Nehmen wir an, Sie betreten ein Gebäude. Sie können den Lift oder die Treppe nehmen. Beim Eintreten sehen Sie Spuren, die zu den Treppen führen. Das kann Sie dazu bringen, die Treppen zu nehmen, was Ihnen guttut und zudem Strom spart.»
Super Idee, nie mehr Lift. Noch mehr? Aber ja: «sich für den Folgetag das Velo bereitstellen». Wow. Aber auch Firmen haben Möglichkeiten: «Etwa, indem sie im Personalrestaurant das vegane oder vegetarische Gericht attraktiv machen und das auch noch preislich günstiger ist.» Da hört’s dann leider bei ZACKBUM auf, keine vegane Mangelernährung, bitte.
Apropos vegan, damit kriegt man das sicher auch weg: «Gewohnheiten sind sehr schwer zu verändern. Der innere Schweinehund, das sind eigentlich unsere Gewohnheiten. Da muss man mit ganz vielen Mitteln dagegen ankämpfen, das kostet Energie. Aber wenn man es schafft, die Dinge so einzurichten, dass man sie automatisch anders macht, dann hilft das sehr..»
Aber es gibt sogar Tagi-Leser, die diesen inneren Schweinehund immer noch an der langen Leine spazieren führen und kommentieren: «Ich halte es für problematisch, dass in solch einem Interview tatsächlich nicht mal Platz war für EINE kritische Gegenfrage.»
ZACKBUM würde da noch einen Schritt weitergehen. Wir halten es nicht für problematisch, sondern für reine Leserverarschung, ein solches «auf welche Stichworte wollten Sie schon immer mal antworten?»-Interview zu publizieren. Wo bleibt da Qualitätspapst Simon Bärtschi? Wo bleibt auch nur der Ansatz des Bemühens, dem Leser etwas Lesenswertes zu servieren?
Aber es gibt Trost. Selten so gelacht.









Klimasekte. Man kann aus allem ein Geschäftsmodell machen.
Am 8.3. sehen wir ja dann, ob wir ein Volk von klimasensitiven Verängstigten sind oder nicht und ob wir auf diese rotgrünsozialistische Verheissung reinfallen, wenn wir die nächsten Jahrzehnte jedes Jahr 8 bis bald 9 Mrd notabene Manna vom Himmel gegen unsere Klimasünden reinbuttern würden, so dass es dann in einigen Jahrzehnten mit dem Klimawandel nicht ganz so schmerzhaft sein würde wie uns der Wanderprediger Cédric und sein JüngerInnen versprechen.
Was natürlich einmal mehr ein rotgrüner Bullshit ist, denn wir haben keine Käseglocke über unserem Heidiland, welche uns vor allem klimatischen Ungemach für alle Zeiten bewahren wird.
Und darum bringt es auch nicht über die nächsten Jahrzehnte einen riesigen Ablass zu leisten für am Ende eben doch nix und wieder nix.
Wer sich sein Leben permanent mit Klimaangst versaut ist selber schuld und hat es nicht besser verdient.
Wo Aengste da sind, da ist auch schon jemand da, der damit ein Geschäftli machen will. Psychologen lieben Aengste, denn die sind deren täglich Brot.
Die Friday for Future Kids gehen nicht mehr demonstrieren oder kleben sich an, sondern versuchen via die Invalidenversicherung ein geschütztes und behütendes Umfeld zu finden.
Wieviele dieser klimasensiblen verängstigten Gschöpfli haben es wohl schon geschafft sich in jungen Jahren eine lebenslange IV Rente zu ergattern – Klimawandel sei dank?
Welche NGO steht wohl dahinter, und aus welchem Bundes-/Kantons-/Stadtkässeli wird bzw. werden diese(s) Café(s) finanziert? Mein Café hat eine Klimaanlage, ist also auch ein Klimacafé – ohne Klima-Apokalyptiker.
Diese Klima-Psychologen sind regelmässig im Flieger anzutreffen – unterwegs zum Yoga-Seminar in Bali oder dem Ayahuasca-Retreat in Bolivien.
Es ist aus meiner Sicht nicht überraschend, dass bei diesem Interview keine einzige kritische Gegenfrage gestellt wurde. Denn dieses «Interview» wurde im Rahmen der Kampagne https://www.wirsindzukunft.ch/ publiziert, an welcher der Tagi seit einiger Zeit partizipiert, siehe https://www.tagesanzeiger.ch/leben/wir-sind-zukunft. Vulgo sind dies meiner Meinung nach bezahlte Artikel, aber lediglich mit «Wir sind zukunft» und nicht als Werbung, Publireportage, sponsored content oder ähnlich gekennzeichnet.
Danke für den Hinweis. Die Heinis, Pardon, ens Hein* geben tatsächlich „wertvolle Punkte“ fürs Lesen ihrer Artikel. Früher waren es Bratwürste und Gratiskonzerte für andere Nutzlosigkeiten. Dafür dürfen die Püschologen jetzt, leider geil, so richtig abkassieren beim Behandeln von Angststörungen.
Man sollte nun schleunigst neue Psychiatrieanstalten bauen, wo all diese Klimasensiblen ihren Dachschaden behandeln können, ebenso für diejenigen, die weiterhin unverfroren die Lüge vom menschgemachten Klimawandel verbreiten.
jetzt verstehe ich endlich warum die bürgerlichen die kosten für psychotherapie abschaffen wollen. als klimabewusste schlage ich ab sofort ein furz verbot vor.