Braucht Bärtschi Polizeischutz?
Oder ist er einfach dümmer als die Polizei erlaubt?
Die Augen zu Schlitzen verengt, Dreitagebart, schwarze Intellellenbrille, offener Hemdkragen, blaues Jacket, energisch zusammengekniffener Mund. So sieht sich Simon Bärtschi sicherlich selbst. Ein Macher halt, ein Manager, ein Führer mit Vision. Er sei «der Architekt der neuen Tamedia-Strategie», sülzt persoenlich.com, wo Nick Lüthi, früher mal medienkritischer Journalist, mit Bärtschi ein Gefälligkeitsinterview führt.
Obwohl es kaum kritische Nachfragen gibt, ist das Interview dennoch entlarvend. Denn Bärtschi führt sich als blutleerer, ideenloser Bürokrat der Macht vor, der mit wie Kieselsteine rundgeschliffenen Worthülsen um sich wirft. Und bei jedem, der ihm untertan ist, blankes Entsetzen auslöst: von dem ist meine berufliche Zukunft abhängig? Au weia.
Wenn man sein Geschwurbel etwas verdichtet, kommt ein solider Brocken Grau heraus, grau wie aschgrau.
«setzen künftig auf mehr publizistische Kraft … zielgerichteter für die digitalen Kanäle … nahtlose Abläufe auf der Redaktion … kann diesen Verlust nachvollziehen … Teil der neuen Strategie … sehe Potenzial … auf rund 55 Vollzeitstellen reduzieren können … ist und bleibt auch weiterhin eine ganz wichtige Aufgabe … für die Herausforderungen der Zukunft gut aufzustellen … die weniger zur Verfügung stehenden Ressourcen zielgerichteter … geplanten Personalmassnahmen in den Redaktionen sollten in einem gesunden Verhältnis zur Wirtschaftlichkeit … gute Geschichten sollen dort ausgespielt werden, wo sie ihr Publikum finden … jede Sparrunde ist schmerzhaft … haben uns intensiv mit einem zukunftsfähigen Zielbild für unseren Journalismus auseinandergesetzt … den Blick auch wieder nach vorne … schmerzhafter Prozess … macht niemandem Freude, diesen Weg gehen zu müssen … glauben an den Qualitätsjournalismus … kann nicht darum gehen, mit weniger mehr zu machen … mir als langjähriger Journalist … versuche transparent und direkt mit den Leuten zu sprechen … radikal und von Grund auf neu aufstellen … es wird nie langweilig.»
ZACKBUM würde verstehen, wenn Leser das als menschenrechtswidrige Folter empfänden und Klage führten. Aber wir mussten da schliesslich auch durch, und das Duschen danach dauerte besonders lang.
Nun versetzen wir uns kurz in einen Mitarbeiter von Tamedia, der seit mehr als drei Wochen nicht weiss, ob er aufs RAV muss oder nicht. Der überlegt sich einerseits, dass ein Rausschmiss eine Erlösung wäre. Dann muss er sich diesen Stuss nicht länger anhören und muss auch kein freundliches Gesicht machen, wenn Bärtschi an ihm vorbeihuscht. Auf der anderen Seite ist es menschlich verständlich, wenn der eine oder andere geschundene Newsroom-Knecht sich inbrünstig sagen muss: Gewalt ist auch keine Lösung.
Man kann Massenentlassungen, das Eingeständnis, dass auch die x-te Strategie gescheitert ist und durch die nächste zum Scheitern verurteilte ersetzt wird, auch einigermassen sozialverträglich rüberbringen. Man kann Empathie zumindest heucheln. Geschäftsleitung, Chefredaktion könnten wenigstens Mitgefühl versprühen, statt mit versteinerten Gesichtern jedem Dialog auszuweichen. Aber wer nach dem sensibel öffentlich verkündeten Todesurteil für den Züritipp, der noch kurz zuvor als überlebensfähig angepriesen wurde, lediglich sagt «kann diesen Verlust nachvollziehen», der ist ein eiskalter Zyniker.
Und ein Usurpator hinzu. Denn eigentlich soll doch diese Abwrack-Strategie auf dem Misthaufen von Jessica Peppel-Schulz gewachsen sein. Aber jetzt reklamiert Bärtschi die Vaterschaft für diese Missgeburt. Wieso nimmt sich Tamedia, TX, nicht ein Beispiel an Meyer Burger? Die bauen nicht nur Stellen ab, sondern wechseln auch die Führung aus.
Aber weil bei TX der Fisch definitiv vom Kopf her stinkt, wird das nicht passieren. Denn der Bigboss kann nur einigermassen das Gesicht wahren, wenn seine direkten Untergebenen noch grössere Versager sind. Bei Bärtschi weiss man allerdings nicht, ob er sich auch schon nach Polizeischutz erkundigt hat.










Die ‚Angestellten‘ dort (bei Print und Fernseh) belügen das Volk seit Jahren auf immer schlimmerem Level.
Bedauern?
Das Parlament (Nationalrat und Ständerat) scharwänzeln den Bundes-Globalisten und Lobbyalisten der Weltkonzerne nach bei ihren Plänen: das Volk sagt vor nicht mal 3 Jahren deutlich Nein zur digitalen ID. Jetzt wird sie stinkfrech (National- und Ständrerat!) unter anderm Mänteli gleich wieder gepusht.
Akzeptieren, wieder die gleichen wählen?
Die Justiz biegt an Gesetzen und Verfassung alles so zurecht, dass Lügen (Experten), Hetze (Medien), Schädigung (Pharma) bis hin zum Landesverrat (vorgetäusche Notstände, hofieren und niederknien vor fremden Mächten, verdubele der CH-Neutralität) unserer Führungsschichten ungeahnt bleiben.
Schweigen und kuschen?
So lange wir das nicht sehen, verstehen und den Mut aufbringen es klar zu benennen (so lange wie wir noch dürfen) schreitet der ‚reset‘ – euphemistisches Fremdwort für Zerschlagung – gegen die westlichen Völker, Nationen, Volkswirtschaften gnadenlos weiter.
Sie sagen es uns ja, es ist nachzulesen und Jahr für Jahr offensichtlicher zu sehen.
Wir müssten diese selbsternannten (nicht gewählten) Herren dieser Welt endlich ernst nehmen.
Alles steuert darauf hin, dass die Währungen implodieren oder explodieren (weil das alte Geld schon lange kriminell wertlos geritten wurde), damit ’sie‘ das neue, digitale Geld einführen können.
Dafür brauchen ’sie‘ die Digitale ID für alle Menschen so dringend (zur totalen Kontrolle und Unterwerfung, wer nicht spurt, kann nicht mehr zahlen).
Dafür brauchen ’sie‘ unter anderem dringend 5-G (gehört zur technischen Infrastruktur).
Dafür killen ’sie‘ die freie Meinungsäusserung Schritt für Schritt (rasant voran schreitend),
denn alle, die solche Zusammenhänge aussprechen bezichtigen ’sie‘ der ‚desinformation‘ oder nennen es Verschwörungstheorien.
Es reicht hinzusehen, wer ventilierend vorgibt, sich gegen ‚fake news‘ wehren zu wollen – es sind genau diese allergrössten Fake News Schleudern.
Und wer jetzt posaunt, dass es ’sie‘ gar nicht gäbe, das strippenziehende globale Kapital und all die hilfreichen, gut hofierten, gut bezahlten und geschmierten, kompromitiert-erpressten Marionetten in unsern Werte-Staaten, der soll ruhig weiter unsere peinlich-traurigen Medien konsumieren.
Kassandra über die Büchse der Pandora: Wo bleibt die Hoffnung?
Polizeischutz braucht der keinen und das ist ein Kernproblem am Ganzen: Der gemeine Leser des Landboten kennt weder Bärtschi noch Supino mit Namen und Gesicht. Schattenmänner. Bewusst.
Komplize Blick zerrt diese Leute auch nicht ans Licht – riecht nach Stillhaltevereinbarung. Auch die NZZ macht sich der Komplizenschaft verdächtig.
Was hier passiert, wäre bei normalen Unternehmen allen Schockmeldungen wert – die Branche deckt sich aber gegenseitig.
Unverzeihlich, egal ob Bärtschi, Supino oder wie die Leute im Schatten heissen. Schweizhasser.
Okay, vielleicht sollte ihn die Polizei vor Barandun schützen. Kein Mann und keine Frau sollte sich bei einer so desolaten und niederklassigen Zeitung gefallen lassen, öffentlich derart blossgestellt zu werden. Von Bärtschi. Bärtschi ist vielleicht gar nicht so peinlich. Er ist womöglich bösartig.
Mein Mitgefühl mit den sog. Journalistierenden hält sich in Grenzen. Wer für TA Media X schreibt weiss, dass der einen Schleudersitz wärmt.
Vorallem sollte er sich fragen, ob er seine Lebenszeit wirklich dieser links-grünen, woken, kriegsgeilen Propaganda widmen will. Vielleicht dämmert’s ja dem einen oder anderen endlich, was er mit seinem Absonderungen für gesellschaftlichen Schaden anrichtet.
Beim scheitern gescheitert.
«der Architekt der neuen Tamedia-Strategie», er ist nicht Architekt, er ist willige und loyale Abbruchbirne von Supino der nicht Verleger nur schlechter Manager ist, von Peppel-Schulz die keine Visionen hat und irgendwann wieder verschwindet wenn es mit Tamedia noch schlechter steht! Zu Bärtschi passt: Je höher er steigt, desto tiefer sinkt er: Der Opportunist.
Supino schlechter Manager? Gönnen sie sich den Geschäftbericht von seiner „Bude“. Der Mann ist erfolgreich. Ganz im Gegensatz zu den Empörungsbewirtschaftern am „Nuusdesk“.